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Kapital gedeckte Deutschlandrente, Deutschlandfonds

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Schon wieder eine neue Altersvorsorge?

Riester, betriebliche Altersvorsorge, Rürup-Rente, gesetzliche Rente, schön langsam reicht es mit der sogenannten Altersvorsorge – oder doch nicht? Immer neue Spielchen für oder gegen die Altersarmut.

Hohe Vertriebskosten (?) und wer verwaltet den Staatsfonds der Deutschland-Rente?

Die deutsche Rentenversicherung? Nun wirft sich schon die Frage auf „darf Die das“? Immerhin wäre es ja eine Kapitalgedecke private Altersvorsorge. Und nur wer schriftlich widerspricht wird davon „verschont“. Also sind wir wieder bei „freiwillig“. Und genau hier liegt doch das Problem.

Niedriglöhne, Mindestlohn, etc.

Wer für 8,50 Euro pro Stunde im Monat arbeitet und mit diesem "Einkommen" mit Hartz IV aufstocken muss, dem muss doch mal erklärt werden was er da noch sparen soll. Und, was nicht außer acht zu lassen ist; bei der späteren Grundsicherung, welche aus diesem Einkommen zwangsweise folgt, also das die Rentner nicht „verhungern“, wird jedes Einkommen mit angerechnet. (jedenfalls bis heute). Also wo liegt der Anreiz?

Wäre es nicht weitaus vernünftiger die gesetzliche Rente der Neuzeit anzupassen und den Riesterfaktor wie auch die Rentenkürzungen zu entfernen als immer neue "Kapitaldeckungskonzepte" zu erfinden die den "Armen" nichts nutzen?

Zugriffe auf die Deutschlandrente

Schon sehe ich die Begehrlichkeiten welche die Milliarden aus dem Deutschlandfonds erwecken. In diesem Punkt waren und sind alle Politiker a la Couleur ja sehr kreativ, wie wir aus den gesetzlichen Rentenkassen wissen. Fremdentnahmen, für alle möglichen Zwecke, wurden ja schon in der Vergangenheit aus den Rentenkassen entwendet.

„Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an, als eine Regierung eine Geldreserve“, hat der große Ökonom Alois Schumpeter mal gespottet.