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Keine Zinsen, gut für den Sparer.

Geschrieben von Bernd Hirmerse am . Veröffentlicht in Finanzen

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Herr Draghi hat eine besondere Erklärung.

Gemeinwohl geht über Einzelwohl. So EZB Chef Mario Draghi im Europa-Ausschuss des Bundestages. Das wäre die Kurzfassung zu Herrn Draghis Vortrag. Jedenfalls  wie ich ihn verstanden haben.

EZB-Chef Mario Draghi erklärt:

  • Schaffung neuer Arbeitsplätze.
  • Große Depression wurde abgewendet.
  • Deutsche Exportwirtschaft läuft gut, das kommt den Sparern zugute.
  • Im Interesse der Deutschen Sparer liege es auch; ein starkes, nachhaltiges Wachstum für Deutschland und dem EU-Raum zu erzielen
  • Für langfristigen Anstieg der Zinsen fordert er:
  • Mehr Investitionen.
  • Mehr Strukturreformen.

Mehr Steigerung von Wachstum und Produktivität.

  • Nationale Staaten müssen entschlossener dazu beitragen.
  • Internationale Staaten müssen entschlossener dazu beitragen.

Politik für ein fatales Signal für eine stabilitätsorientierte Fiskalpolitik.

Viele Unionspolitikern kritisieren die Niedrigpreispolitik des Herrn Draghi. Damit können sich Länder wie Italien, Spanien, Portugal, günstig mit frischen Geld eindecken.

Herr Draghi sagte: Draghi: „Die Geldpolitik der EZB ist nicht der Hauptfaktor für die geringe Rentabilität der Banken.“ So müssten die Banken ihre Geschäftsmodelle an die jetzigen Gegebenheiten der Niedrigpreispolitik anpassen. Auch müssten die Banken ihre eigenen strukturellen Probleme lösen.