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Demenzforschung mit Nebenwirkungen.

Geschrieben von Elisabeth Koppatz am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Der fade Beigeschmack bleibt.

Heimlich still und leise wurde am Tag der US-Präsidentschaftswahlen die Medikamentenforschung an Demenz erkrankten im Bundestag verabschiedet. Sinnvoll oder eine „Huldigung“ an die Pharmaindustrie und Ärzteschaft?

Im klaren Geisteszustand Einwilligung verfassen.

Heute, in „jungen Jahren“ und im Vollbesitz meiner geistigen Gesundheit soll ich, mit der ausführlichen Beratung durch einen Arzt, entscheiden ob ich an der Demenz-Forschung teilnehmen will, wenn ich dann mal an Demenz erkranke.

Wenn ich dann mal Demenz habe, bin ich ein Forschungsobjekt.

Nun könnte ich denken, okay, mir hilft das zwar nicht mehr; aber eventuell meinen Kindern, Enkeln oder Urenkeln. Was aber ist mit den Nebenwirkungen meiner anderen Medikamente in diesem Demenz-Forschungs-Medikamentenmix?

Nebenwirkungen und andere Erkrankungen?

Nun werde ich wahrscheinlich noch weitere Erkrankungen bekommen welche ich heute noch nicht kenne. Diese werden dann ebenfalls medikamentös behandelt. Alleine dieser Pillen-, Tropfen- und Säfte-Mix ist in sich schon fragwürdig wenn man das Zusammenspiel der verschiedenen Medikamenten-Wirkstoffe betrachtet.