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PKV, GKV, Bürgerversicherung, Pflege.

Geschrieben von Elisabeth Koppatz am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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SPD, Linke, Grüne wollen mal wieder:

Diese 3 Parteien wollen die PKV abschaffen. Der größte Befürworter ist Prof. Dr. Lauterbach. Über die Entlassungen und die daraus folgenden Arbeitslosen streiten sich, in der Höhe, die Geister. Zwischen runden 23.000 bis 68.000 freiwerdende Stellen sollen es sein. Ein vielfaches der Kaiser-Tengelmann Arbeitsplätze.

Ende mit dem 2 Klassensystem PKV, GKV.

Gleich, gleicher am gleichesten, so soll die medizinische Versorgung in Zukunft aussehen. Jedenfalls wenn es um diese 3 Parteien geht. Nun ist es aber gewagt das so im Raum stehen zu lassen. Denn auch hier wird sich der besser Situierte privat Zusatzversichern.

Die Leistungen aus den gesetzlichen Krankenkassen müssen:

„Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.“ Original aus: §12, 5. Sozialgesetzbuch.

Was im Klartext bedeutet:

Zirka 90 Prozent der Bevölkerung sind Zwangsmitglieder der GKV. Durchleuchtet man den Inhalt der oben genannten Leistungen näher, so kommt man zu folgendem Schluss: Nicht nur wachsweich und jede Menge Interpretations-Spielraum sondern auch die Tatsache das willkürlich Leistungen raus genommen, gekürzt oder gänzlich verschwinden. Das bedeutet weiter, sie zahlen einen GKV-Kassenbeitrag, haben aber keine Ahnung was Sie wirklich für ihr Geld bekommen.

Die Beihilfe wird abgeschafft.

Das jedenfalls wäre die Folge der Bürgerversicherung, wenn schon Gleichmacherei. Ob das alle Beamten, Soldaten und Staatsdiener so haben wollen steht auf einem andern Blatt. Oder sollen die Beihilfetarife beibehalten werden um den Beamten ein neues Privileg zu schaffen, bzw. zu erhalten?