Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Beratungsbedarf Pflege.

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

Bewertung:  / 17
SchwachSuper 


Angst vor der Pflegebedürftigkeit.

Viele Menschen fürchten sich vor der eigenen Pflegebedürftigkeit oder der eines nahestehenden Verwandten. Die wenigsten Menschen können überhaupt unter „Pflege“ und den finanziellen Folgen ein Bild machen. Die Menschen fühlen sich zu wenig beraten und aufgeklärt.

Zugegeben, es gibt spannendere Lektüren als die Pflegeversicherung. Aber, gibt es wichtigeres als über die mögliche eigene Pflegebedürftigkeit informiert zu sein?

Angst vor Pflege ja, informieren und handeln nein.

Alle Medien berichten über den Pflegezustand in Deutschland und deren Veränderungen 2017. Wir, D&P DAS Netzwerk Dübbert & Partner wie auch unser geschätzter Kollege, Fachmakler der biometrischen Risiken Frank Dietrich, haben in unzähligen Blockartikeln und Post berichtet was es mit der Bahr-Pflege, der privaten Pflegezusatzversicherung und der gesetzlichen Pflege so auf sich hat.

Keiner ließt die Blockartikel zur Pflege.

Oder warum fühlen sich über 70 Prozent der Bürger nicht ausreichend informiert? Eben, weil es keiner ließt. Wie aber soll die Information an den Mann, an die Frau kommen?

Wenn der Pflegefall eingetreten ist, ist die Information genau deswegen so dürftig und der Bürger fühlt sich hilflos.

Wer soll für SIE die Entscheidungen treffen wenn SIE nicht mehr selber entscheiden können?

Was wenn Erwerbsminderung zur Pflegebedürftigkeit führt?

Die Voraussetzungen zur Erwerbsminderung sehen sie unter diesem Link. Bedenken Sie; meistens ist unsere Arbeitskraft das einzigste Kapital welches wir haben. Arbeitsunfähig, Dienstunfähig und dann?