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Beamtenpensionen abschaffen.

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Überholte Altersvorsorge?

Professor Bert Rürup fordert sie Abschaffung der Beamten-Pensionen. Überholt und nicht mehr zeitgemäß, zudem ungerecht. Auch die Organisation for Economic Co-operation and Development, kurz OECD hat schon darauf hingewiesen das diese Altersvorsorge nicht mehr gerechtfertigt ist.

Ungebrochene Erwerbs-Biographien der Beamten.

Sicherlich sollten Staats hoheitliche-Aufgaben auch in der Verantwortung von Beamten bleiben. Der Vorteil im Beamtendasein ist aber ganz klar; ein Beamter kann so gut wie nie arbeitslos werden. Ganz im Gegensatz zu der Welt der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Firmen fusionieren, gehen Pleite oder werden verkauft. Der „Stellenabbau“ geht meistens zu Lasten der Beschäftigten.

Rente abhängig von der Lebensarbeitszeit.

Vom Gehalt, von der Erwerbsbiographie. Wer „immer“ viel verdient hat, der erhält (anzunehmen) auch eine auskömmliche Rente.
Aber, immer mehr Menschen arbeiten zu und in unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen. „Generation Praktikum“, Werkverträge, Selbständig, Projektarbeiten, wieder Angestellt, und so weiter. Die Gehälter sind meistens dementsprechend gering.

Beamte leben länger, sind besser abgesichert.

Gerne wird eine gute Bildung angeführt um gesundheitsbewusster zu leben. Das mag in vielen Fällen richtig sein. Aber, auch Qualität kostet Geld.
Der Unterschied wird klar wenn man die Erwerbsminderungsrente der Arbeitnehmer und die Dienstunfähigkeits-Absicherung der Beamten anschaut. Ebenso das Krankengeld und die Beihilfe zur Krankenversicherung.