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Renteninformationen sind wichtig.

Geschrieben von Bernd Hirmerse am . Veröffentlicht in Vorsorge

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RV-Informationen nicht ungelesen abheften.

Die Deutsche Rentenversicherung informiert ein mal pro Jahr alle Bürger über 27 Jahren und die 5 Jahren Beitragszeiten vorweisen können.

Warum sind die Renteninformationen so wichtig?

Vorweg, Seitenweise Papier, beidseitig bedruckt, ist das für viele Menschen „böhmische Dörfer“. Aber immerhin kann auch Otto Normalverbraucher“ kontrollieren ob alle Arbeitszeiten, Arbeitslosenzeiten, Versorgungsausgleich, Kur- und Rehazeiten, Schwangerschaft, Mutterzeiten, etc., eingetragen sind.

Für das Arbeitslosengeld II werden keine Rentenbeiträge gezahlt.

Komplizierte Rentenentgeltpunkte.

Jetzt wird es kompliziert. Die Berechnung, wir die Rente berechnet wird, erfordert erhebliches Fachwissen. Dabei unterscheidet sich auch noch Ost von West. Ohne einen Rentenberater werden Sie das nicht verstehen und schon gar nicht prüfen können ob das alles stimmt. Beratungen bieten sowohl die gesetzlichen Rententräger als auch die freien gerichtlich zugelassenen Rentenberater an.

3 Jahre vor der Rente Rentenkonten prüfen lassen.

Einem Fehler in den Rentenkonten folgt eine falsch berechnete Rente. Damit sollte es in Ihrem Eigeninteresse liegen die Rentenkonten klären zu lassen.

„Altersarmut ist weiblich“.

Besonders wichtig ist das für Frauen. Immerhin besteht die Möglichkeit freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Gleiches gilt natürlich auch für Männer. Selbständige sollten sich das ebenfalls überlegen. Gerade in Zeiten der niedrigen Zinsen auf den freien Kapitalmarkt.

Der Staat „hilft“ bei der Altersvorsorge.

Ob nun Riester, Rürup, die betriebliche Altersvorsorge für Sie das Richtige ist, das kann nur der Fachmann /die Fachfrau klären und beraten.

Das mindert die gesetzliche Rente.

Vorne alimentiert, hinten wieder einkassiert. Renten sind generell mit den persönlichen Steuersatz zu versteuern. Ebenfalls fallen für GKV Versicherte, egal ob in der KVdR oder freiwilliges Mitglied der GKV Krankenversicherungsbeiträge, KV-Zusatzbeiträge und Pflegeversicherungsbeiträge an.

Brutto-Rente nicht gleich Netto-Rente.

Auf dem Rentenbescheid ist die mögliche Rentenhöhe also nur die halbe Wahrheit. Sie dient aber immerhin als Anhaltspunkt wie viel für eine spätere und auskömmliche Rente jetzt gespart werden muss.