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Schummeldiagnosen, mehr Geld vom Gesundheitsfonds.

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Was sind die Folgen falscher Diagnosen?

Nun schummelt ein Arzt also bei der Diagnose und der Patient wird damit chronisch krank gemacht. Kein wirklich chronisch kranker kommt aber ohne weiterführende Untersuchungen, weiteren Arztbesuchen und Medikamente aus.

Mir stellt sich aber auch folgende Frage.

Sind diese Mogel-Diagnosen nun nur reine „Papier-Diagnosen“ oder bekommt der Patient jetzt auch noch unnötige Untersuchungen und Medikamente verabreicht? Und wenn ja, wie schädlich sind diese dann für den Patienten? Und wird der Patient nun endgültig krank gemacht?

Arztpraxen: kränker raus als rein?

Die Pharmaindustrie und Heilmittel, Hilfsmittelhersteller auch Profiteure der Schummeldiagnosen? „Unnötige“ Operationen, unnötige Kniegelenke, Hüftgelenke, und so weiter?

Dazu kommen noch die sogenannten Igel-Leistungen welche von den Ärzten gerne angeboten werden.

Zweitmeinung einholen?

Dem Patienten kann, unter diesen Umständen, wirklich nur angeraten werden; holen sie eine 2. Meinung ein. Wer möchte bitteschön schon kränker gemacht werden als er wirklich ist.