10. Januar 2011
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Versicherungen -
Immobilie-Anlage
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Energie einsparen
Sowohl Hausbesitzer als auch Mieter wissen: Die Energiekosten werden weiter steigen. Deshalb sollten Sie rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um möglichst viel Energie einzusparen. Hausbesitzer können hierfür staatliche Förderung (Riester vergleichen, dass lohnt) in Anspruch nehmen.
Bei älteren Häusern verpufft viel Heizungswärme ungenutzt durch die schlecht isolierten Außenwände oder durch Fenster, die nur einfach verglast sind oder gar undicht. Öl und Gas sind preislich voneinander abhängig: Sobald die Ölpreise anziehen, steigen innerhalb kürzester Zeit auch die Gaspreise.
Durch eine Umstellung ist hier also keine Einsparung zu erreichen. Auch Strom wird in den nächsten Jahren nicht billiger werden, sondern eher teurer. Besitzer älterer Häuser haben von daher nur eine Chance: Umbauen.
Hausbesitzer, die bereit sind, ihre Immobilie zu einem Energiesparhaus umzubauen, können hohe, staatliche Förderungen für Energiesparmaßnahmen in Anspruch nehmen. Beantragt wird die Förderung in der Regel über einen KfW-Kredit.
Sprechen Sie mit Ihrer Bank!
Ein KfW-Kredit kann bei allen Filialbanken beantragt werden. Da Ihre Hausbank jedoch in erster Linie eigene Produkte verkaufen möchte, wird man Ihnen den KfW-Kredit nicht freiwillig anbieten - Sie müssen nachfragen.
Der KfW-Kredit ist besonders zinsgünstig und die Rückzahlung erfolgt zu sehr großzügigen Zahlungsmodalitäten. Die Beträge der staatlichen Förderung für Energiesparmaßnahmen werden in der Regel gleich mit ausbezahlt. Die andere Möglichkeit zur Inanspruchnahme sind geringe Raten über eine lange Laufzeit, sodass die Belastung für die Hausbesitzer kaum spürbar ist.
Vor der Beantragung sollten Sie sich jedoch von Experten beraten lassen. Welche Umbaumaßnahmen sind möglich? Welche Maßnahmen werden gefördert, weil sie sinnvoll sind? Kann eventuell auch Strom eingespart werden durch eine Solaranlage?
Sobald die Kosten feststehen, können Sie den KfW-Kredit beantragen und die staatliche Förderung für Energiesparmaßnahmen in vollem Umfang nutzen.
Interessant: Erneuerbare Energien - Photovoltaik
Siehe auch: erneuerbare Energien und Solar
Siehe auch: Elementarschäden
Autor: Barbara Bergmann . Mit freundlicher Genehmigung. Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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