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4.000 Euro und ein E-Mobil

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Keine Ladestationen aber ein Elektroauto mit Kaufprämie

Lange Ladezeiten, zu Teuer und die KFZ-Versicherungen?

Autobosse, eine Kanzlerin und das halbe Kabinett haben also beschlossen; die Umwelt muss sauberer werden. Ob sich die Regierenden von Bund und Ländern mit ihren derzeitigen Dreckschleudern, jetzt mit Steuerzahlers Hilfe, auch elektrisch bewegen werden, das mag zu recht bezweifelt werden.

4.000 Euro für ein E-Auto, 3.000 Euro für einen Hybride

Die Kosten werden geteilt. ½ der Steuerzahler, ½ die Autoindustrie. 1,2 Milliarden Euro werden investiert um dem geneigten Käufer das Elektroauto schmackhaft zu machen. Wenn der veranschlagte Milliardentopf leer ist, ist Feierabend.  
„Prämien sind nur für Modelle mit einen Listenpreis von maximal 60.000 Euro für ein Basismodell möglich“.

Die Auto freundliche Kanzlerin Merkel

„Bis zum Jahr 2020 sollen 1 Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein“. Soweit das Wunschdenken.

Die Tatsache: Es sind, bei rund 45 Millionen zugelassenen Autos mal eben ca. 25.000 Elektroautos. Etwa 130.000 Hybride, also gemischte von Elektro und Verbrennungsmotor, fahren auch noch rum.

Nun sollen also in 4 Jahren die restlichen 975.000 Elektroautos an den Mann, an die Frau gebracht werden.

Die Illusion das dieses hehre Ziel erreicht wird

Zusätzlich kommen noch runde 300 Millionen Euro vom Steuerzahler dazu um die 15.000 Ladestationen zu bauen. Von flächendeckend kann so keine Rede sein. Schon gar nicht in den ländlichen Regionen. Bleibt abzuwarten was die Tankstellen und Mineralölgesellschaften dazu beitragen. Vorerst: Die Tankstellen wollen erst mal abwarten wie sich der Automarkt mit den Elektro-Autos entwickelt.