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Ablehnungen der gesetzlichen Kassen hat Methode!

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Sehr geehrter Patient, Verbraucher und User

GKV-Leistung wird von der Kasse abgelehnt

Wer kennt das als Patient mittlerweile nicht: eine ärztliche verordnete Leistung wird von der Kasse abgelehnt. Das Krankengeld wird nicht weiter bezahlt, die Reha nicht genehmigt und die Mutter- (Vater) Kind-Kur als nicht notwendig abgetan. Pflegeeinstufungen werden vom MDK nach "Aktenlage" entschieden oder die Einstufung der Pflegeklassen ist falsch. Von der Ablehnung notwendiger Behandlungen und Medikamenten mal ganz abgesehen.

Wenn der Patient sich nicht wehrt, dann

Immer wieder verweigern die gesetzlichen Krankenkassen auch Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind. Wie im Vorliegenden Fall die AOK Rheinland-Pfalz, die den Wechsel eines Tracheostomas als Grundpflege einordnet und deswegen nicht die Leistungen des Pflegedienstes nicht bezahlen will. 

Hierzu würde auch folgender Artikel passen den 1 Arzt geschrieben hat. "Schweigen gebrochen". Immer mehr wird der Patient zum Kostenfaktor im Solidaritätssystem.