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Ärzte verdienen an Kranken nicht an Gesunden

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Heute Knie und Hüftgelenke und Morgen?

Kranke bringen den Ärzten das Geld

Es gibt weder für die Ärzteschaft noch für den Patienten genügend Anreize gesund zu leben oder gesund zu werden. Ich rede hier nicht von chronisch Kranken, nicht von Krebs, AIDS, Leukämie, etc.

Sondern von gesunder Ernährung, Sport, nicht über gewichtig zu sein, etc. Wer ungesund lebt oder gar diversen Süchten verfallen ist, zahlt den gleichen Beitrag wie ein gesundheitlich verantwortungsbewusst lebender Versicherte.  Leistungskürzungen statt Effizienz !! 

Bravo Herr Gesundheitsminister

So versetzt man Alte und Kranke in Angst und Schrecken. Statt in der Selbstbedienungsmentalität der GKVen und der Kassenärztlichen Vereinigung, bei Abrechnungsbetrug, Korruption und weiterer Misswirtschaft aufzuräumen greift die Politik zu einem altbewährten Mittel: Leistungskürzungen. Der GKV-Versicherte kann sich nicht wehren.

Denn egal zu welcher Krankenkasse er wechselt, der "Inhalt und die Leistungen" sind die Gleichen. Zudem sind die Versicherten auch noch der Willkür des jeweiligen Gesundheitsministers, der Selbstverwaltung der Krankenkassen und des Finanzministers ausgesetzt. Wirklichen Wettbewerb gibt es nicht. Verordnete Planwirtschaft.

Milliarden für Verwaltung und Gehälter

Der Selbstbedienungsladen von Herrn Daniel Bahr schlägt fast alle Rekorde. Es sind Versichertengelder die hier großzügig unter den Bossen verteilt werden. Was macht Herr Bahr? er kürzt nicht die Gehälter und befasst sich auch nicht mit der Mitnahme-Mentalität sondern spart bei Alten und Kranken die eigentlich seinen besonderen Schutz bedürfen. "Wir" verschieben die Probleme getrost in die Zukunft.

Mövenpick-Partei FDP? Danke Herr Gesundheitsminister so werden Vorurteile bestätigt. „Da hackt eine Krähe eben der Anderen kein Auge aus“ ... weiter lesen