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Beihilfe und Dienstunfähigkeit

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Beihilfe und Dienstunfähigkeit

Was muss die Beihilfe und was ist bei Dienstunfähigkeit

Wer glaubt das Beamte mit einem sorglos rundum Paket ausgestattet sind, der irrt gewaltig. Viele junge Beamte oder Beamte auf Probe stehen meistens recht „dünn“ versichert da. Erst mit zunehmenden Dienstjahren baut sich die Beamtenversorgung auf.

Was aber passiert wenn was passiert?

Im schlimmsten Fall werden Sie nicht verbeamtet. Im Bezug auf die Dienstunfähigkeit ist es Ihrem Dienstherrn und Ihrer Rechnungen egal ob Sie mit dem Geld auskommen oder einen angemessenen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft finden.

Beamte sind eine besondere Berufsgruppe

Mit einem besonderem Beratungsanspruch. Was da alles von den sogenannten "Vertrauensmänner und Frauen“ erzählt wird und sich Anschließen in den Tarifen der "öffentlichen Dienst Versicherer“ wiederfindet spricht Bände. Woher soll es der Beamte auch besser Wissen? "Muss" (?) er doch glauben was ihm erzählt wird.

Da geht es dem Beamten, der Beamtin, nicht anders als Menschen in der freien Wirtschaft die ebenfalls "glauben".

Vertrauen auf den Kollegen und Freund?

Weiß der es so genau? kennt er oder sie sich in der Versicherungslandschaft und im Beihilfe-Tarif-Dschungel aus? Vielleicht ist sogar sie oder er falsch beraten worden, nur sie wissen es beide noch nicht! Persönliche Beratung systematische Bedarfsanalyse Ihrer individuellen Situation, Familiensituation, ist die beste Lösung vor der Unterschrift.

Beihilfetarife gibt es nur in der PKV

So besteht zwar auch für Beamte, Lehrer, Richter, Pfarrer, Berufssoldaten, etc. und deren Familienangehörige die Krankenversicherungspflicht, aber nicht die Zwangsversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV).

Verbleibt dieser Personenkreis in der GKV, werden sie mit vollem Beitrag als freiwillig Versicherte geführt. Da die jeweiligen Dienstherrn einen Teil, familiensituationsabhängig, mit der Beihilfe übernimmt, ist die Vollversicherung zu teuer. Dazu gibt es die Beihilfe-Tarife.