Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Bürgerversicherungen, Rentenerhöhungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

 

Alter Streit um die Sozialversicherungen

Bislang galt das Wort Bürgerversicherung für die Krankenversicherung. Nun gilt das Wort Bürgerversicherung auch für die Rentenkassen. Dieses Jahr sollen die Renten im Osten stärker steigen als im Westen. Auch nichts neues.

Sozialversicherungen vor dem Kollaps?

Beamte und Selbständige sollen mit in die Rentenversicherungspflicht. Wie immer teilen sich die Meinungen. Die Bertelsmann-Stiftung hat dazu die Rentenproblematik der Zukunft aufgezeichnet. Gleichzeitig folgt die Forderung zur Rente ab 69 Jahren.

Die Rentenerhöhung 2013:

Noch nicht verabschiedet: 3 Prozent im Osten und 1 Prozent im Westen. 1 Prozent wären nicht mal der Inflationsausgleich. Steht die gesetzliche Rentenversicherung schon wieder vor dem Kollaps?

Eilmeldung: Renten steigen: im Westen 0,25 Prozent, im Osten 3,29 Prozent. Berlin (dpa) - Die Renten steigen in diesem Jahr im Osten sehr viel stärker als im Westen.

Wie das Bundesarbeitsministerium in Berlin mitteilte, gibt es in Ostdeutschland zur Jahresmitte eine Erhöhung um 3,29 Prozent, im Westen um 0,25 Prozent.

Mütter-Rente der Jahrgänge vor 1992

Auch hier wird heftig gestritten. „Nicht finanzierbar“ und wenn, dann nicht aus Steuermitteln sondern aus der gesetzlichen Rentenversicherung, so die Akteure der Politik.

Neuordnung der Sozialsysteme?

In der GKV, der Pflegeversicherung, der Erwerbsminderungsrente und der Altersrente zeigen sich immer neue Baustellen auf. Viele Thesen werden aufgestellt wer und was Schuld ist. „Die alternde Gesellschaft, die Geburtenrückgänge, der Niedriglohnsektor, Zeitarbeitsverträge, Generation Praktikum, zu viele Operationen, Zivilisationskrankheiten, und so weiter und so weiter".

Flickwerk an den Sozial-Problemen

Private Altersvorsorge und die Macht der Finanzmärkte? Niedrigzinsen und das Geld der Sparer sind ein weiteres Thema im Kampf um die Eurostabilität. Schon heute sind viele Menschen im Zweifel darüber ob sich das Sparen in Papiergeld lohnt. Wieder ist die Riester-Rente, neben anderen Vorsorgen im Gespräch und in den Negativschlagzeilen.

Gleichmacherei dank Bürgerversicherungen?

Lösen die Bürgerversicherungen die Probleme der Kassensysteme? Löst die Bürgerversicherung die Probleme der Rentenkassen? Der Unterschied liegt lediglich in den Haushalten. Steuer-finanziert oder finanziert über die Sozialsysteme. Beides fordert Einnahmen um die Ausgaben zu finanzieren, egal wie das Kind heißt. Siehe auch: Fremdentnahmen aus den Rentenkassen.

Vor der Bundestagswahl ist auch nach der Bundestagswahl

Man darf gespannt sein wie die „Verhandlungen“ weiter gehen und was die diversen Wahlprogramme versprechen. Eins ist allerdings ganz sicher, die Eurokrise ist noch lange nicht vorbei und Deutschland wird weiter Zahlmeister zur Eurorettung sein. Demzufolge muss irgendwo gespart werden. Im schlimmsten Fall in und an den sozialen Sicherungssystemen.