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Das Sparbuch macht die Sparer arm

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Autor: Thomas Hennings Sachwert-Center Bremen. Unsere Beratung erfolgt bundesweit.

„Ordentlich, diszipliniert, gut abgesichert, reich“?

Die Deutschen sind vermögend, so heißt es über die Grenzen Europas hinaus. Die „Reiseweltmeister“. Stets so ordentlich und diszipliniert so wirkt die deutsche Bevölkerung. Im Gegensatz zum großen Rest von Europa werden wir oft um unseren Wohlstand und der Sozialabsicherungen (Sozialversicherungen) beneidet.

Wohlstand der Deutschen

Wie kann es denn sein, dass die Deutschen doch nur geringe Vermögen im direkten Vergleich innerhalb der EU besitzen? Sind wir gar nicht so vermögend wie man uns zu verstehen gibt? Der Deutsche ist u.U. auch aus kulturellen Gründen stets sicherheitsorientiert, darüber hinaus überaus garantieorientiert, so viel steht fest.

Die Wirklichkeit

Über 40% des Vermögens liegen brav auf Bankkonten, entweder als Spar- oder als Sichteinlagen. Die Zinsen sind extrem niedrig bis hin zur Nulllinie, aber Hauptsache sicher.

Nun unterstellen wir und können das auch belegen, dass eine Inflationsrate besteht, - höher als 2% und vielleicht unter 8%. Sämtliche Spar- und Sichteinlagen werden mit unter der o.g. unterstellten niedrigen Inflationsrate verzinst, nämlich zwischen 0% und i.d.R. Maximal 1,5%.

Geld verloren

Nach Abzug der angeblich pessimistisch unterstellten hohen Inflationsrate, geschweige denn unter der Annahme einer sehr niedrigen Inflationsrate verliert jeder deutsche Sparer bei diesen Geldanlagenformen „Geld“, viel Geld, bei immerhin fast fünf Billionen ermitteltem Bruttogeldvermögen der Deutschen.

Hauptsache Sicherheit

Der Sicherheitsgedanke und die „vermeintliche“ Alternativlosigkeit treibt den Sparer weiterhin dazu, seine „Gelder“ katastrophal verzinst auf den Bankkonten liegen zu lassen bzw. „frische“ Gelder aus anderen Sparformen dort auch längerfristig anzulegen.