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Dreckschleudern und höhere KFZ-Steuer.

Geschrieben von Bernd Hirmerse am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Ab 2018 wird’s für Autofahrer teurer.

Die KFZ-Steuer soll nach dem tatsächlichen CO2 Ausstoß berechnet werden. So die EU-Vorgaben. Das freut Finanzminister Schäuble. Versprechen die KFZ-Steuereinnahmen doch dann ordentlich zu sprießen.

Kein Steuererhöhungen, so das CDU Wahlversprechen.

Nun kann sich die CDU auf die EU berufen welche die KFZ-Steuer nun neu regelt. Dazu die PKW-Maut und futsch ist das Wahlversprechen. Viele Pendler wird es hart treffen. Und wiedermal ist der ländliche Raum, mit schlechter bis gar nicht vorhandener öffentlicher Verkehrsanbindung, der Gelackmeierte. Alternativlos würde die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sagen.

Steuern sind keine Zweckgebundenen Abgaben.

Schlaglöcher, Dauerreparaturen auf Autobahnen, rostende Brücken und marode Fahrbahndecken, eine Endlosgeschichte von deutschen Straßen.

Was wird mit den prognostizierten Mehreinnahmen aus der LKW und PKW-Maut und KFZ-Steuer?

Verkehrsminister Dobrindt bezieht Stellung: Diese (Mehr) Einnahmen sollen in die Infrastruktur fließen! (?)

Wäre ja schön wenn das in Straßen und Brückensanierungen, also in Investitionen der Infrastruktur fließen würde. Der diesjährige Winter mit seinen starken Minus-Graden wird neue Straßen und Brücken Sanierungsfälle schaffen.

Es geht immerhin um runde 435 Millionen Euro nur aus der erhöhten KFZ-Steuer. Gerechnet von 2018 bis 2022 bei 3,35 Millionen Autos 2016, Tendenz steigend oder fallen? Okay, ob Schäuble dann noch Finanzminister ist und die schwarze Null oberste Priorität hat?

Da wäre noch die Kilometerpauschale.

Immerhin könnte über eine höhere Kilometerpauschale der Autofahrer wieder entlastet werden. Ob das eintrifft? Noch stehen die Zeichen erstmal auf Wahlmodus 2017 und 2018 wird man sehen.

Sparen bei der KFZ-Versicherung? vergleichen lohnt.