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Endlich in Rente und alles ist gut?

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Was Rentner oft nicht wissen

So mancher Arbeitnehmer zählt die Jahre, Monate Wochen, Tage, bis endlich der große Tag des letzten „Aufstehen müssen“ angebrochen ist. Der Rentenbescheid mit der zukünftigen Rentenzahlung ist da. Der Haken an der Geschichte, so mancher Rentner reibt sich die Augen das die Abzüge weiter gehen.

Renten, Brutto und Netto

Viele Arbeitnehmer haben zu der Gesetzlichen Rente, eine Betriebsrente, Riester-Rente und aus dem öffentlichen Dienst eine Versorgung der Bund und Länder (VBL). Jetzt greift die Nachgelagerte Besteuerung. Aus allen diesen zusätzlichen Renten müssen (zum Teil) weiterhin Krankenversicherungsbeiträge und Pflegeversicherungsbeiträge bezahlt werden. Zwar „bezuschusst“ der Rententräger die Krankenversicherungsbeiträge aber der Eigenanteil bleibt. Die Pflegeversicherung muss vollständig eigenanteilig gezahlt werden.

Pflichtversichert, freiwillig Versichert, Privat Versichert

Das hier keiner mehr durchsteigt ist dem komplizierten Gesetzeswerk der Sozialversicherungen zu verdanken. Das der Rentner da selber nachrechnen kann ob das alles so stimmt ist Wunschdenken. Schon die Rentenkontenklärung, also die Angleichung der Rentendaten mit den eingezahlten Beiträgen und vielen Unterpunkten ist verwirrend. Stimmt aber das Rentenkonto nicht, so stimmt auch die ausbezahlte Rente nicht und damit stimmen die Abzüge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung auch nicht.

Kompliziert, gerichtlich zugelassenen Rentenberater / Sozialversicherungsberater

Die Anzüge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung können Sie hier nachlesen. Was wenn Sie trotzdem Zweifel haben das die Abzüge richtig sind? Sie können sich mit dem Rententräger auseinandersetzen, können zum VDK gehen oder andere Sozialverbände oder die Prüfung den gerichtlich zugelassenen Rentenberatern übertragen. Bedenken Sie; ca. jeder 3. Rentenbescheid ist falsch. Nicht immer liegt es an der Rentenstelle. Was nicht geklärt und gespeichert ist, dass kann auch nicht berechnet werden.

Anträge für alles

Das nichts „automatisch geht“, das ist dem Bürger zwischenzeitlich klar. Wenn der Bürger was haben will, so muss ein Antrag gestellt werden. Reicht die Rente minus der Abzüge nicht, so muss ein Antrag beim Sozialamt (Grundsicherung) gestellt werden. Das gilt auch für Rentner welche Privat Krankenversichert sind.

Alle Versicherungen prüfen

Mit dem Renteneintritt sind viele Versicherungen aus dem Berufsleben überflüssig. Ein Beispiel das Krankentagegeld. Auch berufsbezogenen Versicherungen, Beispiel die Berufshaftpflicht fällt weg. Pauschal kann nicht von notwendig oder überflüssig gesprochen werden. Nur die individuelle Prüfung kann Klarheit schaffen. Gleiches gilt für ausgelaufene Kapitalzahlungen. Die Wiederanlage muss auf die Wünsche und Bedürfnisse der Person / Familie zugeschnitten sein.

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