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Für Sozial ist kein Geld da

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Bundesfreiwilligendienst in der finanzielle Klemme

Was mal gut klang und wohl auch gut gemeint war entwickelt sich zur sozialen Misere. Die Finanzierung ist bundeshaushaltstechnisch nicht möglich. Schäuble muss sparen und die Euro-Rettung steht ganz oben auf der Agenda. Dazu kommt der Fiskalpakt (Schuldenbegrenzung) der 25 von 27 EU-Mitgliedsländer.

Es muss also gespart werden auf Teufel komm raus

Und wo geht das am einfachsten? Richtig, bei den Sozialausgaben. Das Resultat ist eine verkorkste Gesundheitspolitik, eine ebenso wachsweiche Pflegereform und eine mehr als seltsame Pflegezeitenpolitik. Von der Rentenproblematik mal gar nicht zu reden. Was aber unverkennbar ist, ist die Tatsache, das den Lobbyisten aller Couleur, Gehör geschenkt wird bis zum geht nicht mehr.

Gelder im Januar 2012 zusammen gestrichen

Im Dezember 2012 gab es für Herrn Finanzminister Wolfgang Schäuble die höchsten Steuereinnahmen seit langem. Das freut Herrn Schäuble und die Regierenden, zeigt es doch das die Konjunktur und die Arbeitnehmer gut aufgestellt sind. Siehe auch: Brennpunkte

Sozialversicherung

Aus dem o.g. Resultiert das die Arbeitslosenzahlen knapp über 3 Millionen liegen. Also vergleichsweise wenig für den Winter 2011/2012. Damit sprudeln auch die Einnahmen in die gesetzliche Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung. Das Beiträge dazu nicht gleich wieder gesenkt werden müssen ist logisch, da noch keiner weis wie sich die Konjunktur 2012 weiter verhält oder Entwickelt. Immerhin ist ja die Euro-Rettung noch nicht vom Tisch.

Mittel für den Bundesfreiwilligendienst

Kurzerhand wurden von Dezember 2011 zu Januar 2012 die finanziellen Mittel für die Arbeit des ... weiter lesen