19. Januar 2012
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Versicherungen -
Pressemappe
PKV und die Existenzgründer
Doch lieber GKV? Bis vor kurzer Zeit gab es ein regelrechtes Wettlaufen um die neuen Selbständigen. Zwischenzeitlich ist bei vielen Versicherungen die Ernüchterung eingetreten. Die Billigtarife für die Existenzgründer haben sich zu einer bösen Falle für die PKV entwickelt.
In die private Krankenversicherung gelockt?
Die Basistarife und Billigtarife hatten nur einen Sinn und Zweck, nämlich der GKV die Kunden abspenstig zu machen. Jetzt hat die Falle zugeschnappt und die Billigtarife werden mehr und mehr vom Markt genommen.
Die Werbung „ab 55 Euro Privatpatient“ hat so manche Versicherung in arge Bedrängnis gebracht. Die Rechnung das aus dem Billigtarif in einen Premiumtarif gewechselt wird, die Rechnung ist nicht aufgegangen. Genau das Gegenteil ist eingetreten.
Nichtzahler und keine Kündigung
Seit bestehen der Krankenversicherungspflichtig kann die PKV den säumigen Zahler, geschätzte 500.000, auch nicht mehr so einfach an die Luft setzen. Das heißt: die Akut-Versorgung muss geleistet werden auch ohne Beitragszahlung und eine Kündigung seitens der PKV ist nicht möglich.
Einige Krankenversicherungen sind dazu übergegangen die „Zusatzversicherungen“ in der Voll-Krankenversicherung zu kündigen. Also alle Tarife die nicht zur Krankenversicherungspflicht gehören … weiter lesen in: Erst hofiert, jetzt ignoriert, der Jung-Selbstständig
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