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Neue Steuern und die Pendlerpauschale

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Pendlerpauschale, Bundesfinanzministerium sieht keinen Grund zur Erhöhung

Halbierung der Pendlerpauschale. 20 Jahre lang und die Pendlerpauschale ist nur noch die Hälfte. Das haben Die Linke angefragt und von der Regierung genau diese Antwort erhalten.  

Pendlerpauschale, 58 Pfennig 1991

30 Cent 2012. Dafür sind die Spritpreise drastisch gestiegen und tun dies immer noch. Dazu kommt die Mineralölsteuer, die Mehrwertsteuer und die Bio-/Ökosteuer. Der Staat kassiert zirka 70 Prozent vom Benzinpreis.  

Keine Interesse an billigerem Sprit ?

Jedenfalls ist vom Bundeskartellamt nichts wesentliches bis jetzt bekannt. Kein Interesse an einer Erhöhung der Pendlerpauschale.

Die Logik des Finanzministers ist relativ einfach. Mit den steigenden Sprit-Preisen sprudeln die Steuer-Einnahmen und genau diese steigenden Einnahmen würden mit der Erhöhung der Pendlerpauschale wieder geschmälert werden.

Finanzminister Schäuble braucht Geld. Aus dieser Tatsache heraus wird Schäuble mit den Ausgaben, egal in welchen Bereichen, knausern bis zur Schmerzgrenze.

Weitere Besteuerungen vorgesehen

So soll laut Schäuble der Miniverdienst des Bundesfreiwilligendienstes ebenfalls besteuert werden. Das trifft gleichermaßen die Jungen wie die Alten welche freiwillig einen Dienst in Altenheimen, Krankenhäusern, Sozialstationen, etc. leisten wollen. Rund 300 Euro plus Kilometergeld sind die "Einkommen" derer die im Bundesfreiwilligendienst tätig sind oder sein wollen.   

Steuergier des Staats ist unersättlich

Der Bürger fragt sich zurecht "wann kommt der Staat mit den Steuern welche er einnimmt mal aus"? NIE! könnte die lapidare Antwort sein. Siehe auch: Hydra Staat

Schuldenschnitt Griechenland und Finanzkrise

„Das wird für die Deutschen teuer“! ...