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Pflege-Qualitätsprüfung miserabel

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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MDK und MDS sind aber zufrieden und zuversichtlich

Wer die neuesten Pflege-Qualitätsberichte ließt oder hört traut entweder seinen Ohren nicht oder betet inständig nie ein Pflegefall zu werden oder hat privat so gut vorgesorgt das er nicht alleine auf die gesetzliche Pflegeversicherung angewiesen ist.

Pflegesituation und Pflegequalität bessert sich?

Wer derartige Prüfberichte von sich gibt beruhigt die Statistik. Überstrapazierte Pflegekräfte mit zu wenig Zeit für den Einzelnen, schlecht ausgebildetes und zuwenig Personal und eine Bezahlung die meistens nicht das Wort Gehalt wert ist, darüber wird kein Wort verloren.

Dazu kommen völlig überforderte Familienangehörige die sich zwischen Beruf, Familie und Pflege aufreiben. Die freiwillige Pflegeauszeit ein blankes Fiasko - auch in der Finanzierung.

Familienministerin Schröder, Gesundheitsminister Bahr

Außer das man von Frau Schröder nichts bis langweiliges und farbloses hört, wenn überhaupt, ist mit der Pflegesituation in Theorie und Praxis und den Familienangehörigen welche Pflegen ebenfalls völlig überfordert.

Gesundheitsminister Bahr macht aus der groß angekündigten Pflegeform ein Reförmchen das ebenfalls nicht mal diesen Namen wert ist. Alles hängt am Geld und an der Finanzlage.

Heute ist der Euroerhalt mehr wert als der Mensch

In der gesetzlichen Krankenkasse so auch in der Pflege wird nach Kassenlage, sprich nach Finanzlage entschieden. Dafür geben wir großzügig Milliarden an Bürgschaften für Frau Merkels Euro-Traum aus.

Man kann nur beten das diese Bürgschaften nie fällig werden, was eher unwahrscheinlich ist. Angesichts des aktuellen Pflegequalitätsberichts müsste es jedem Politiker die Schamröte ins Gesicht treiben wie mit Hilfsbedürftigen umgegangen wird. Daten und Fakten … zum vollständigen Artikel, weiter lesen