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PKV, Abzocke per Mail und Telefon

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Das „neue PKV-Gesetz“ gibt es nicht

Das sich die PKV mit ihren billig Angeboten keinen Gefallen getan hat, das ist inzwischen vielen PKV-Versicheren klar geworden. Größtenteils sind diese PKV-Billigtarife vom Markt. Die PKV für „59 Euro“ gibt es nicht. Dafür jede menge Abzocker welche dem Verbraucher das Gegenteil beweisen wollen.

Adresshändler und Datenschutz?

Wie die Anrufer oder Mail-Schreiber an die Daten der PKV-Versicherten gelangt sind ist fraglich. Das die angezeigte Wiesbadener-Telefonnummer nicht aus Wiesbaden stammt ist sicher. Die Datenschutzbehörden sind wohl eingeschaltet. Aber die Anrufe und Mail-Schreiber machen lustig weiter. Wird die eine Telefonnummer abgeschaltet oder die Web-Seite aus dem Netz genommen, taucht die nächste schon auf.

Abzocke mit windigen Angeboten

So mancher Verbraucher ist in der Vergangenheit auf alle möglichen „super Angebote“ reingefallen. Schnäppchen für Alle – super Angebote für die Berufsunfähigkeit ohne Gesundheitsfragen, Privatpatient (PKV) für 59 Euro im Monat, super Renditen mit Pflegeimmobilien - gerade ganz aktuell -, super günstig ins Eigenheim, Mietgarantien, Steuerersparnisse bei vermieteten Immobilien, und so weiter und so weiter.

Versicherungen mit „Geiz ist geil“ gibt es nicht

Leistungen haben ihren Preis. „Ohne Gesundheitsfragen“ sollte den Kunden immer hellhörig werden lassen. Das Internet macht es möglich, „Billigangebote und Renditen“ überschlagen sich in der Vielfalt der Angebote. Was wirklich dahinter steckt ist für den Verbraucher leider oft nicht ersichtlich. Schon gar nicht wenn er versucht „DAS Kleingedruckte zu interpretieren“.

Schon Hajo Köster vom Bund der Versicherten über die Bedingungen von Versicherungspolicen sagte: "Für Laien ist es fast unmöglich, die Verträge ohne fachliche Hilfe zu verstehen."