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Pressekonferenz der DGVP e.V. Reform Gesundheitswesen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Gesundheitswesen in der Reform?

„Perspektive Gesundheitswesen? Destruktive Politik, Kassen und Ökonomie“ so die Überschrift der Pressekonferenz am 06. August 2013. Je mehr Bürger sich mit dem Thema Gesundheit und den Auswirkungen der Demographie beschäftigen, desto leichter und schneller können die Ziele verwirklicht werden.

Die Referenten

Wolfram-Armin Candidus:
Wolfram-Armin Candidus ist seit 1958 im Gesundheitswesen tätig. Seit 2006 ist Wolfram-Armin Candidus Präsident der gemeinnützigen, unabhängigen und überparteilichen DGVP e.V.

DGVP e.V. für Gesundheit im Überblick. Alle Pressemitteilungen des DGVP e.V.

Prof. Dr. med Hans-Peter Bruch:
Prof. Bruch ist Mitglied zahlreicher Chirurgen-Vereinigungen des In- und Auslands, des Editorial Board diverser deutsch- und englischsprachiger Zeitungen sowie seit 1999 Mitglied der Leopoldina. Prof. Bruch ist Präsident der Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) und leitet seit 2013 als Präsident die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände e.V. (GFB in Berlin.

Dr. Stefan Heidl
Dr. Stefan Heidl ist Facharzt für Orthopädie und, Chirotherapie, Akupunktur, Notfallmedizin, Sportmedizin und Osteopathie (DAAO, EROP). Seit 2009 ist Dr. Heidl Bezirksvorsitzender des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. und seit 2013 Stellvertretender Landesvorsitzender der Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. Dr. Heidl praktiziert als niedergelassener Arzt in einer Gemeinschaftspraxis in Steinfurt.

DGVP e.V. „Im Gesundheitswesen gibt es dicke Bretter zu bohren“

So könnte die Zusammenfassung der Pressekonferenz betitelt werden. Das Gesundheitssystem der GKV mit Einnahmen von rund 240 Milliarden Euro bedarf nicht der Umverteilung sondern der gezielten Ausgabenpolitik. Es ist nicht zu wenig Geld da, die Mittelverwendung bedarf einer gehörigen Korrektur.

Destruktive Politik, destruktive Krankenkassen

Die Strukturen der Gesundheitsversorgung, Behandlung und der Betreuung müssen auf regionale Anforderungen der Bevölkerung unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung abgestimmt werden. Dazu muss die Ökonomie nicht federführend aber unterstützend sein. Die Politik muss sich am Wählerinteresse orientieren und zwar unabhängig von Parteiinteressen.

Krankenkassen müssen wieder Dienstleister der Bürger werden und somit auch für alle Institutionen der Versorgung, Behandlung, Betreuung da sein. Das vorhandene Machtpotential muss mindestens halbiert werden.