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Promille und die 5. Jahreszeit.

Geschrieben von Elisabeth Koppatz am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Alkohol im Straßenverkehr geht gar nicht!

Egal, ob Fußgänger, Autofahrer, Radfahrer oder Beifahrer, Alkohol im Straßenverkehr kann fatale Folgen haben. Außer Bußgeld, Punkte in Flensburg und Fahrverbot kann es auch den Versicherungsschutz kosten.

Alaaf und Helau.

Fasching ist eine tolle „Jahreszeit“ und zu vielen Partys gehört der Alkohol dazu wie Konfetti und Luftschlangen. Ihr Auto oder das Fahrrad sollten sie besser zu Hause lassen. Torkeln über die Straßen sollte auch ein No-Go sein. Allemal besser ist ein Taxi oder sich abholen lassen.

Selbstüberschätzung mit fatalen Folgen.

Viel glauben das „das bisschen Alkohol“, so 2 bis 3 Gläschen, schon nicht so schlimm ist und sie immer noch fahr tüchtig sind. Ein Irrtum mit Folgen.

  • 0,0 Promille gilt für alle Führerscheinneulinge bis zum 21. Geburtstag.
  • 0,3 Promille droht ein Bußgeld und Punkte in der Verkehssünderdatei. Unter Umständen sogar ein Fahrverbot.
  • 0,5 Promille können zu 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte und ein 4wöchiges Fahrverbot einbringen.
  • 1,1 Promille beinhaltet die absolute Fahruntüchtigkeit und dem folgt der Führerscheinentzug. Der Führerschein muss neu beantragt werden.
  • 1,6 Promille und auch der Radfahrer muss mit erhebliche Konsequenzen rechnen. Das (Straf)Verfahren wird eröffnet, gleichgültig ob der Fahrradfahrer einen Führerschein besitzt oder nicht. Im schlimmsten Fall kann das auch ein Fahrverbot mit dem Auto beinhalten.

Beifahrer kommen auch nicht ungeschoren davon.

Die KFZ-Versicherer sehen das Fahren unter Alkoholeinfluss mit Argusaugen. Die KFZ-Versicherung kann die Leistungen teilweise oder gänzlich verweigern oder den Trunkenheitsfahrer in Regress nehmen. Auch ein Beifahrer, der sich zu einem alkoholisierten Fahrers ins Auto setzt kann bei einen Unfall seinen Versicherungsanspruch verlieren. Beispiel den Anspruch auf Schmerzensgeld.

Trunkenheitsklausel!

Diese Klausel befreit die Versicherung von der Leistung. Bis 5.000 Euro kann der alkoholisierte Fahrer in Regress genommen werden.
In der Kaskoversicherung kann die Versicherung gänzlich von der Schadensregulierung Abstand nehmen.

Nicht mit dem Versicherungsschutz und dem Führerschein pokern.

Fazit: egal wie man es betrachtet, Alkohol im Straßenverkehr ist eine teure und gefährliche Sache. Ein Taxi ist allemal billiger und sicherer für sie und für andere Verkehrsteilnehmer. Vom ganzen Ärger mal abgesehen!

Denken sie am Morgen danach auch an den Restalkohol denn auch dieser Rest sollte nicht unterschätzt werden.