Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Rechengrößen Sozialversicherung 2013

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

 

Sozialversicherung und die Beitragsbemessungsgrenzen 2013

Der Bundesrat hat am 28. Nov.2012 zugestimmt. Fehlt nur noch die Veröffentlichung im Bundesanzeiger.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats sind für 2013 die folgenden Beitragsbemessungsgrenzen gültig. Und wie immer steigen die Bemessungsgrenzen in Ost wie West.

Auch die Krankengeldzahlung

ist an der Beitragsbemessungsgrenze fest gemacht. Das kann für Besserverdienende bei längerer Krankheit zu finanziellen Verlusten führen. Das Krankengeld kann mit einer privaten Krankentagegeldzahlung aufgestockt werden.

Rechengrößen der Sozialversicherung 2013 (vorbehaltlich Zustimmung Bundesrat):

 

West

Ost

 

Monat

Jahr

Monat

Jahr

Beitragsbemessungsgrenze: allgemeine Rentenversicherung

5.800€

69.600€

4.900€

58.800€

Beitragsbemessungsgrenze: knappschaftliche Rentenversicherung

7.100€

85.200€

6.050€

72.600€

Beitragsbemessungsgrenze: Arbeitslosenversicherung

5.800€

69.600€

4.900€

58.800€

Versicherungspflichtgrenze: Kranken- u. Pflegeversicherung

4.350€

52.200€

4.350€

52.200€

Beitragsbemessungsgrenze: Kranken- u. Pflegeversicherung

3.937,50€

47.250€

3.937,50€

47.250€

Bezugsgröße in der Sozialversicherung

2.695€*

32.340€*

2.275€

27.300 €

   

 

 

 

vorläufiges Durchschnittsentgelt/Jahr in der Rentenversicherung

34.071€

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. *In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung gilt dieser Wert bundeseinheitlich. Die Verordnung bedarf noch der Zustimmung des Bundesrats.

Der Bundesrat hat am 28. Nov.2012 zugestimmt. Fehlt nur noch der Bundesanzeiger.