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Regressangst der Ärzte zum Quartalsende

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Groteske Gesundheitsvorsorge der GKV

Die Gesundheitsversorgung der gesetzlichen Krankenkassen soll sein: „ausreichend, wirtschaftlich, zweckmäßig“? Die Betonung auf „ausreichend“ treibt seine Stilblüten dahin, dass zum Quartalsende benötigte Medikamente oder Behandlungen nicht mehr verschrieben werden.

Der Grund ist: das Budget des Arztes ist überschritten. Daraus folgt, wird trotzdem weiter verschrieben, so haftet der behandelnde Arzt mit seinem Privatvermögen für die „Überschreitung“.

Der Murks des Gesundheitssystems

So wird auf dem Rücken von Ärzten und Patienten eine Gesundheitspolitik gefahren die schon bald den Namen Gesundheitspolitik nicht mehr Wert ist. Gesundheitsminister Bahr, wie alle seine Vorgänger und Vorgängerinnen wollen es sich eben nicht mit den Lobbyisten verscherzen.

Der gesetzliche Krankenversicherte ist machtlos und damit auch der Willkür dieser jeweiligen Minister und Ministerinnen ausgesetzt.

Koste es was es wolle, Hauptsache keine Feinde

Die jeweiligen Gesundheitsminister und Ministerinnen waren schon immer mal mehr , mal weniger Handlanger der Pharmaindustrie und der Lobbyisten der jeweiligen Gesundheitsreformen und Gesundheitskosten.

Selbst Erkenntnisse wie die „Praxisgebühr“ und das sie nichts bringt, außer einen riesigen Verwaltungsaufwand, wird nicht zurückgenommen.

Zusatzbeiträge werden „zu mehr Wettbewerb“ deklariert und dem GKV-Versicherten vorgegaukelt es gehe um sein Wohl … weiterlesen