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Rente für pflegende Personen

Geschrieben von Elisabeth Koppatz am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Pflege ist umgestellt:

Eine private Pflegeversicherung kann so das vorhandene Vermögen schonen und die Kinder entlasten. Gerne helfen wir ihnen die richtige private Pflegeabsicherung zu finden. Biometrische Risiken absichern?

Pflegestärkungsgesetz 2.

Kurz PSG II, so nennt sich das neue Gesetz welches die Pflegebedürftigkeit als auch möglichen Rentenanwartschaften für pflegende Angehörige regelt. Dabei darf der / die pflegende Person diese Tätigkeit nicht gewerblich ausüben.

Ab Pflegegrad 2.

Ab 2 Tagen pro Woche und mindestens 10 Stunden pro Woche (bislang 14 Std.) muss die Pflege ausgeübt werden. Die Pflegetätigkeit kann auch bei mehreren pflegebedürftigen Personen ausgeübt werden. Allerdings darf die / der Pflegende nicht mehr als 30 Stunden pro Woche anderweitig berufstätig sein. Und die Pflege muss im häuslichen Bereich statt finden. Ist dies der Fall, so besteht eine Rentenversicherungspflicht für den Pflegenden.

Die Pflegekasse prüft.

Das die Voraussetzungen für die Beitragszahlung in die Rentenkassen erfolgt, dazu bedarf es der Prüfung der Pflegekasse der der Pflegebedürftige angehört.

Pflegegrade und Rentenversicherungspflicht überprüfen.

Die Umstellung von den alten Pflegestufen in die neuen Pflegegrade erfolgt automatisch. Auch hier gilt; „glauben ist gut, Kontrolle ist besser“. Die Pflegereform besagt; dass nach der Umstellung keine Pflegebedürftiger schlechter gestellt werden soll als vor der Umstellung.


Pflegeheimkosten bei Heimunterbringung.

Die Kosten für ein Pflegeheim setzen sich aus 3 Komponenten zusammen. Die Unterbringungs, Verpflegungskosten und Investitionskosten können von Pflege-Heim zu Pflegeheim sehr unterschiedlich ausfallen.

  • Pflegekosten.
  • Unterbringung und Verpflegung.
  • Investitionskosten.

Pflege nach Pflegegraden:

  • Pflegegrad I: 125 Euro
  • Pflegegrad II: 770 Euro
  • Pflegegrad III: 1262 Euro
  • Pflegegrad IV: 1775 Euro
  • Pflegegrad V: 2005 Euro
  • Härtefall: ist individuell zum jeweiligen Pflegegrad.

Was kann der Pflegebedürftige noch selber?

  • Bewältigung und selbstständiger Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen, Belastungen.
  • Gestaltung des Alltagslebens, sozialer Kontakte.
  • Kognitive, kommunikative Fähigkeiten.
  • Mobilität.
  • Selbstversorgung.
  • Verhaltensweisen, psychische Problemlagen.

Pflegestützpunkte:

Die Pflegestützpunkte geben Auskunft zu allen ihren Fragen rund um die Pflege. Ein bundesweites Verzeichnis der Pflegestützpunkte finden sie hier.

Die Absicherung mit der privaten Pflegepolice.

Kinder können zu den Kosten welche eine Heimunterbringung mit sich bringt herangezogen werden. Eine private Pflegeversicherung kann so das vorhandene Vermögen schonen und die Kinder entlasten. Gerne helfen wir ihnen die richtige private Pflegeabsicherung zu finden. Achten sie auf das Kleingedruckte in den Verträgen.

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