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Rente mit 63 wer kann wann gehen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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DAS Netzwerk Dübbert & Partner - Absicherung der Risiken zu den biometrischen Risiken

Schrittweise Anhebung auf 65 Jahre

Erstmals können die Jahrgänge vor und bis 1952 abschlagsfrei in Rente gehen. Danach folgt auch hier, wie bei der Rente mit 67 Jahren, ein Anstieg der Lebensarbeitszeit. Ab dem Jahrgang 1964 ist die schrittweise Anhebung der „abschlagsfreien Rente mit 63“ auf das Lebensjahr 65 vollzogen. Anhebung der abschlagsfreien Rente erfolgt in 2 Monatsschritten bis der Jahrgang 1964 erreicht ist.

So sieht der schrittweise Renten-Anstieg aus 

Quelle: Bundesarbeitsministerium

  • Jahrgang 1952 und davor - Rente mit 63 Jahre abschlagsfrei
  • Jahrgang 1953 - Rente mit 63 Jahre + 2 Monate
  • Jahrgang 1954 - Rente mit 63 Jahre + 4 Monate
  • Jahrgang 1955 - Rente mit 63 Jahre + 6 Monate
  • Jahrgang 1956 - Rente mit 63 Jahre + 8 Monate
  • Jahrgang 1957 - Rente mit 63 Jahre + 10 Monate
  • Jahrgang 1958 - Rente mit 64 Jahre + 0 Monate
  • Jahrgang 1959 - Rente mit 64 Jahre + 2 Monate
  • Jahrgang 1960 - Rente mit 64 Jahre + 4 Monate
  • Jahrgang 1961 - Rente mit 64 Jahre + 6 Monate
  • Jahrgang 1962 - Rente mit 64 Jahre + 8 Monate
  • Jahrgang 1963 - Rente mit 64 Jahre + 10 Monate
  • Jahrgang 1964 - Rente mit 65 vorerst dauerhaft - bis zur nächsten Rentenreform (!)

Bis zur Rente ist es ein weiter Weg

Nicht alleine durch einen Unfall kann die gesamte Lebensplanung über den Haufen geworfen werden. Auch hier muss wieder gesagt werden das ein Pflegebedürftigkeit keine Altersvorgaben kennt. Zudem wird jeder 4. arbeitende Mensch vor erreichen der Altersrente, vorübergehend oder auf Dauer Erwerbs- oder arbeitsunfähig oder beides.

Absicherung BU und Pflege - fehlanzeige

Jeder Bürger weis heute schon das alle Sozialversicherungen nur Teil-Kasko-Versicherungen sind. Auch die neue „Pflegereform“ wird wie auch die in der „Rentenreform“ eingebundene Erwerbsminderungsrente, keine wesentlichen Verbesserung bringen.

Mit anderen Worten, ohne private Risikoabsicherung der biometrischen Risiken, ist der Weg zum Sozialamt vorprogrammiert oder die Kinder müssen zahlen. So die Urteile zum Elternunterhalt. Die Problemlösung in die Zukunft zu verschieben ist dann, ab einem gewißen Alter nicht nur riskant sondern auch teuer.

Wenn das Sparen nicht mehr lohnt, sollte die Risikoabsicherung Priorität haben

Der schwer erarbeitete Lebensstandard müsste eigentlich gesichert werden. Aber leider ist es so, dass die meisten Autos besser versichert sind als der Fahrer und die mitfahrende Familienangehörigen, Freunde oder Bekannte.

Auch die Dienstunfähigkeitsabsicherung ist in jungen Jahren ein oft unterschätztes Risiko. Denn erst mit dem Lauf der Dienstjahre steigt die Absicherung bei Dienstunfähigkeit.