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Rente, Zwangsverrentung, Rentenabschläge

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Rentenchaos oder politische Hilflosigkeit

Okay, die staatliche Rente wird 125 jahre alt, na und ... 0,3% Rentenabschlag für vorzeitigen Rentenbeginn, lebenslang. Daneben existiert die Rente mit 63 abschlagsfrei nach 45 Pflichtjahren. Dazukommen die „Zwangsverrentungen“ für Hartz IV Empfänger.  Daneben wird über die Abschaffung des Rentenalters, die „Flexi-Rente“ und über diverse Möglichkeit für die Arbeit nach dem gesetzlichen Rentenalter diskutiert.

Im Chaos der Renten angekommen

Der „normale“ Bürger steht wohl etwas hilflos den ganzen Rentendiskussionen gegenüber. Mit 63 abschlagsfrei in Rente, Rentenkürzung in kauf nehmen und gehen oder Abwarten was sich noch so alles, im kommenden Jahr 2015, verändert? Kann der Rentenabschlag von 0,3 Prozent angehoben werden? Daneben existiert noch die Absenkung der Renten von aktuell 48 Prozent auf 43 Prozent bis 2029. Die Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre ist ja schon 2012 geschnürt worden.

Rentenberechnungen und Rentenkontenklärung

Bevor die Überlegungen „wann“ in Rente gehen sollte die Rentenkontenklärung abgeschlossen sein. Immer wieder stellen wir fest das Rentenkonten fehlerhaft sind. Blindes „vertrauen in die Rententräger“ kann unter Umständen zu fehlerhaften Rentenbescheiden führen. Im Klartext zu einer falsch berechneten Rente. Ist die Rente zu niedrig berechnet, können Sie Widerspruch einlegen. Vernünftiger ist es allerdings vor dem Rentenantrag die Rentenkontoklärung durchzuführen.

Rentenlücken und falsche Berechnungen

Das heutige Netto, die tatsächliche gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente, Rürup-Rente, Versorgung der Bund und Länder (VBL) alles muss mit berechnet werden. (so weit vorhanden) Vorsicht ist trotzdem geboten, da durch die Niedrig-Verzinsung oftmals noch mit falschen „Ablaufleistungen“ gerechnet wird. Zudem werden die sogenannten Sterbetafeln in absehbarer Zeit erneut neu berechnet.

In dem ganzen Renten-Wirrwarr

Die Aussagen zu den zukünftigen Renten ist fast ein Pokerspiel. Noch nie gab es eine derartige Verunsicherung in den gegenwärtigen und zukünftigen Renten. Das der Bürger diese Probleme am liebsten ausblendet ist nicht verwunderlich. Trotzdem sollte Jeder zukünftige Rentner, im Eigeninteresse, seine Rentenkonten vor Rentenantragstellung klären lassen.

Hilfe gibt es beim VDK, den jeweiligen Rentenkassen und bei den gerichtlich zugelassenen Rentenberatern.