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Schäuble verliert 100 Millionen Euro KFZ Versicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Besteuerung der Selbstbeteiligung bei der KFZ-Versicherung

Wiedermal such Finanzminister Schäuble nach neuen Steuereinnahmequellen. Diesmal sind die Autofahrer im Fokus des Finanzministers. So sind künftig nicht nur die tatsächlichen KFZ-Versicherungsbeiträge mit 19 Prozent zu versteuern sondern auch die Selbstbeteiligungen soll mit 19 Prozent versteuert werden. Große Fuhrparks dürfte das hart treffen.  

100 Millionen entgehen dem Finanzminister

Jährlich werden Herrn Schäuble so runde 100 Millionen Steuergelder "vorenthalten". 100 Millionen klingen angesichts der riesigen Hilfspakete für Banken, Spanien aktuell mit 100 Milliarden Euro, gerade zu wie Peanuts. Aber bekanntlich macht ja Kleinvieh auch Mist.  

Kann der Staat mit Geld umgehen

Wohl eher nicht. Wir fürchten einen Konjunktureinbruch, einer kommenden Rezession, höhere Inflation, selbst der Euro wird schon in Frage gestellt. Und Herrn Finanzminister Schäuble fällt nichts anderes ein als an der Steuerschraube zu drehen um den Bürger weiter zur Kasse zu bitten. So kann man Konjunktur und Unternehmen auch abwürgen.

Denn Firmen, gerade die mit großen Fuhrparks

haben gerade wegen der Kostenentlastung häufig hohe Selbstbeteiligungen in den KFZ Versicherungen eingeplant. Nun kommt Schäuble und bitte genau diese Verantwortungsbewussten Unternehmen zur Kasse. Vom geforderten mobilen Arbeitnehmer mal ganz zu schweigen. Dafür bleibt die Pendlerpauschale wohl unverändert oder wird mal wieder abgeschafft.

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