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Soziales, Finanzen, Staat

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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„Agenda 2020“?

Unter dieser Überschrift hat die Welt am Sonntag einen Bericht veröffentlicht der quasi einem Wunschzettel gleich kommt. Hier wird er als „Masterplan“ tituliert.

Die Top-Ökonomen

"Die Eliten im Staat, in der Wirtschaft, in der Finanzwelt und an den Universitäten genießen kein Vertrauen mehr.“ zum Beitrag von Michael Spence und David Brady

Anmerkungen zum dem Artikel von Elisabeth Koppatz

Nicht vollständig und was ich vermisse

Was fehlt und mir aufgefallen ist, grundlegende „Reformen“ der Zukunft werden auch hier „nicht angefasst“. Aber das ist möglicherweise dem Wahljahr 2013 gezollt.

So könnte man unter „G“ Generationengerechtigkeit hinzufügen, unter „P“ Pensionen von Politikern und „Funktionären“ der Sozialsysteme,  unter „E“ fällt mir Ehrensold und die automatische Erhöhung ein, unter „B“ wie Beiträge zu den Sozialsystemen und „R“ wie Rente, unter „S“ wäre noch Sanktionen für Steuergeldverschwendung hinzuzufügen. „V“ wie Vertrauen in die Politik und die Glaubwürdigkeit könnte auch noch hinzu kommen. Unter „N“ wäre noch die Neuordnung der Sozialsysteme zu nennen.

Das mögen keine großen politischen Interessensgebiete sein, sie würden aber sicherlich zum Gerechtigkeitsempfinden der Wähler beitragen.

Der Staat hat ein Ausgabenproblem

Das gestörte Verhältnis der Bürger zum Staat. Steuereinnahmen und Sozialversicherungseinnahmen sprudeln wie nie. Trotzdem leiht sich der Staat weiterhin Geld das er fast zum Nullzins bekommt. Was den Europäischen Ländern gepredigt wird, gilt nicht für Deutschland. Hier wird weiter gewurstelt und lustig Geld ausgegeben.

Sozialer und finanzieller Sprengstoff der Zukunft

Ob man nun das ganz Euro-Krise, EU-Krise oder Finanzkrise nennt ist eigentlich egal. Lösungen dafür gibt es keine wie es scheint. Außer: "Alternativlos und Beruhigung der Märkte"

Das Szenario welches sich aktuell stellt hat wenig mit Vertrauen der Bürger in die Zukunft der handelnden Akteure in Politik und der Finanzwelt zu tun. Da hilft es wenig immer wieder zu bekunden das immer weniger Menschen die Lasten der älter werden Generation schultern müssen.

In den einzelnen Punkten sind gute Vorschläge

Leider bleibt wiedermal zu bezweifeln das es ein Politiker auch lesen, versteht und zum Thema macht. Wahlgeschenke zum Wahljahr 2013 sind wichtiger als wirkliche Reformen an zufassen die diesen Namen auch verdient hätten. Ebenso die Ehrlichkeit der Selben dem Bürger endlich unmissverständlich zu sagen das es für die Zukunft teuer wird, für jeden Einzelnen. Mit andern Worten; es gibt nichts zum Nulltarif!

Ein 15 Punkte Plan für die Zukunft

  1. Altersgrenze
  2. Ausgabenbremse
  3. Bildung
  4. Bundesländer
  5. Bürokratie
  6. Einwanderung
  7. Energie
  8. Familie
  9. Freiberufler
  10. Gesundheit
  11. Hartz IV
  12. Kündigungsschutz
  13. Pflege
  14. Privatisierung
  15. Steuersystem