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Staat, Geburten, Rente, Pflege, Insolvenzen, Rezession

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Wo liegt das Problem

Horrormeldungen so weit das Auge reicht? Fakt ist: die Rahmenbedingungen sind ungenügend oder fehlen gänzlich oder die Prioritäten sind falsch gesetzt. Zu wenig Kinder in Deutschland und im EURO-Raum, Flutopfer und vernichtete Existenzen, Insolvenzen steigen wieder und der Euro ist noch lange nicht gerettet. Dafür Wahlversprechen in Milliardenhöhe.

Ein Satz den ich gelesen habe

Sinngemäß in etwa so: „wenn die Politiker Ahnung hätten von dem über das sie reden, dann wären Talkshows Orte der Stille“. Leider ist es aber ganz anders.

Bis zum 8 Juli arbeiten wir also dieses Jahr für das Finanzamt. Was bekommen wir dafür? Wie Herr Bundespräsident Gauck pastoral zu sagen pflegt: "Demokratie und Freiheit. - Dies gilt es zu bezahlen und zu verteidigen egal was es kostet. Und auch den Euro retten wir, auch egal was es kostet.

Der Staat

2012 Steuereinnahmen
Deutsche-Steuereinnahmen so hoch wie nie zuvor. 2013 Steuereinnahmen von 218 Milliarden Euro – bis Mai – also gut 3 Prozent mehr als im Vergleich zu 2012. „Rekord verdächtig“ Kräftiger anstieg der Steuereinnahmen im Mai.

Trotzdem muss der Bund, unter Andren, 8 Milliarden Neuschulden machen um den Flutopfern zu helfen. Allerdings mussten wir auch für den ESM 4,3 Milliarden Euro zahlen. 2013 sollen es Steuereinnahmen von 615,2 Milliarden Euro sein. Steuerschätzung 2013.  Das Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2012 bei 2 645 Milliarden Euro. 2013 soll das Bruttoinlandsprodukt 0,4 Prozent betragen. War man Anfang des Jahres noch von 1 Prozent ausgegangen.  

Deutschland und seine Kinder

Stagniert in Deutschland die Geburtenrate, so ist sie in den krisengeschüttelten Euroländern rückläufig. Im Wahlkampf wird wieder mit „mehr Geld für Kinder und Familien geworben.“ Das alleine Geld nicht der ausschlaggebende Faktor ist, ist in der Politik noch nicht angekommen. Kinder kriegen ist in Deutschland so unattraktiv wie nie. 

Deutschland geht es gut, Rezession in Europaländern, na und

Sparen alleine kann es also auch nicht die Lösung sein wie man an den krisengeschüttelten EU-Länder sieht. Selbst in Deutschland, wo es uns doch so gut geht, beträgt der Investitionsstau seine Früchte und beträgt mittlerweile mehrere Milliarden Euro.
Jeder Autofahrer kann ein Lied davon singen. Familien mit Kindern, Kita-Plätzen- und Schulen kann es nur zum heulen sein.

Zukunft, Rente Pflege, Krankenversicherung

Und der Arbeitnehmer, die Leiharbeiter, die Menschen mit Werkverträgen, Praktikum von Einem zum Nächsten,  Pflegebedürftige Menschen, die alternde Gesellschaft, Bedarf über Bedarf, aber leider kein Geld.

Private Vorsorge wird gefordert ...

und Kinder braucht das Land für die zukünftige Rente. Theoretisch richtig, praktisch sind die meisten Arbeitnehmer finanziell nicht in der Lage die Vorsorgen zu bezahlen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf  und die Pflegen von Angehörigen ist ein nicht zu erbringender Spagat. Wir alle wissen das wir immer älter werden, die Pflegebedürftigkeit steigt und die gesetzliche Pflegeversicherung nicht reicht. Gleiches trifft auf die Berufsunfähigkeit (Erwerbsminderung) zu. Und die gesetzliche Rente erreicht nach 35 Jahren Arbeitsleben Hartz IV Niveau. Und durch sparen wird der Bürger jeden Tag ein bisschen ärmer. - Aber Deutschland geht es gut - !