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Teure Wahlgeschenke, Kinderlose sollen zahlen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Rente mit 63, Mütter-Rente, Pflege, Beitragserhöhungen!

Noch herrschen Überschüsse in den Sozialkassen. Wie lange? Diese Gretchenfrage „des wie lange“ kann oder möchte keiner beantworten. Prognosen über das positive Wirtschaftswachstum von 2014 und 2015 und den folgenden Jahren, könnte, falls die positiven Prognosen nicht eintreffen, zum Bumerang für diese Wahlgeschenke und die Sozialkassen werden.

Pflegeversicherung und die Kinderlosen

Schon heute zahlen Kinderlose mehr an Pflegeversicherungsbeiträgen als Beitragszahler mit Kindern. Ob das gerecht ist, darüber kann und wird immer wieder gestritten. Der Bürger hat sich an diese Ungleichbehandlung aber schon Tatsache gewöhnt.

Nun kommt für die Kinderlosen die Renten an die Reihe

„Ich finde es gerecht, wenn Eltern, die die Beitragszahler von morgen großziehen, einen niedrigeren Rentenbeitrag leisten als Kinderlose“, sagte CSU-Familienexpertin Silke Launert (37) zu BILD.

Das sagt die Richtige, ich meine:

Gerecht wäre wenn auch die Kinderlosen Beamten und Selbständigen (ala Schweiz) in die Rentenkassen einzahlen würden.

Mit anderen Worten, Kinder sind keine bloße Angelegenheit der Rentenbeitragszahler sondern eine nationale Aufgabe um Generationengerechtigkeit zu schaffen. Denn gerade die Beamten leisten keinen Beitrag um die Rentenkassen zu füllen und um Generationengerechtigkeit herzustellen.

Wie die Beamten so die Kinder?

Während Beamte über den Steuerzahler für ihre Pensionen zur Kasse beten werden, zahlen die Kinderlosen also gleich 2 mal für ihre Kinderlosigkeit. Ob Kinderlosigkeit gewollt oder ungewollt mal dahin gestellt.

Gleiches gilt für die Mütter-Rente. Warum müssen die Beitragszahler der Rentenversicherung diese Wahlgeschenke der Mütter-Rente finanzieren? Kinder kommen dem ganzen Land zu gute und nicht nur den Rentenbeitragszahlern.

Politiker und Politikerinnen weit weg von der Realität

Natürlich ist es einfacher die Beiträge zu erhöhen als Gerechtigkeit für alle arbeitenden Bürger herzustellen. Ob Steuer, kalte Progression, Pflege, Rente, Straßen, Kritik vom Bund der Steuerzahler, Kritik vom Bundesrechnungshof, Politiker geben Geld aus, um nicht zu sagen Sie verschleudern es, als würde es auf den Bäumen wachsen.

Wenn die Einnahmen zu den Ausgaben nicht reichen?

Beitragserhöhungen der Sozialversicherungen, plus Leistungskürzungen und Steuererhöhungen sind dann „alternativlos“ die Folgen.

Private Vorsorge tut Not

Die Pflege, die Rente und auch das Gesundheitswesen sind alle samt Teil-Kasko-Versicherungen. Die Erwerbsminderungsrente führt geradewegs zum Sozialamt. Wer mehr will, oder besser Versorgt werden will, der muss selber privat vorsorgen.

Die sozialen Sicherungssysteme sind schon lange keine Sicherheit mehr für den einzelnen Bürger. Das sollte jedem Bürger bewusst sein.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Privaten Vorsorge und unterbreiten Ihnen Vorschläge welche auf Sie persönlich zugeschnitten sind.