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Versicherungsberatung, wurscht wer da berät?

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Versicherungen und der Verbraucher

Den unten stehenden Satz* hab ich gerade aus einem Blog zur Antwort bekommen in dem ich schrieb das der Verbraucher sich mal mit dem Berufsbild Versicherungsmakler und dem Sachwalterurteil plus Beraterhaftung und Falschberatung auseinandersetzen sollte.

*„als Verbraucher interessiert mich nicht-was ein Makler-oder Vertreter ist, man muss denjenigen oder diejenige, die einem gegenüber sitzt als persönlichen Feind betrachten“.

Anmerkung D&P: dem Typen wäre es wahrscheinliche auch egal wer seine Bremsen am Auto repariert damit er hinterher, falls er überlebt, über die "Abzocke der Autowerkstatt" schreien kann.

Versicherungsmakler,-  Versicherungsvertreter, - Strukis?- völlig egal?

Hoffentlich ist diese Meinungsäußerung nicht repräsentativ für die Verbraucher, dass kann man da nur wünschen. Hier muss einfach gesagt werden „dümmer geht immer“.

Ignoranz und Desinteresse

So macht man Meinungen und braucht nicht mal die eigenen „grauen Gehirnzellen“ strapazieren. Keine Ahnung, einfach nur lauthals schreien.

Keine Frage, es gibt genug schwarze Schafe die Versicherungen und Finanzprodukte verkaufen. Wenn es aber dem Verbraucher egal ist wer da vor ihm sitzt weil er sowieso der erklärte „Feind“ ist, dem bleib nur die Frage: warum schließt ER überhaupt Versicherungen ab?

Beraterhaftung

Dem Poster dieser o.g. Meinung sei gesagt das es kein Versicherungsmakler nötig hat, sich wegen einem Kunden in die Haftung  einer Falschberatung zu begeben. Dazu dient auch das ausführliche Beratungsprotokoll.

„Das bekomme ich bei der YX-Versicherung und bei dem XY-Vertreter aber viel billiger“, ist dann genau der Tatsache geschuldet das Leistungen Geld kosten und das Kleingedruckte nie gelesen wird. Schon ist der "böse" Versicherungsverkäufer und die Versicherung die nie bezahlt perfekt.

„Nicht erstattungsfähig“

Diese Antwort kommt dann von der Versicherung zurück. Warum? Weil die Leistung gar nicht versichert ist, dafür aber billig war. Das hat der Verbraucher aber gar nicht „gewusst“ (?)

Gesundheitsfragen und die Vorvertragliche

Was wird da alles verschwiegen, „vergessen“ und nicht angegeben? Im Leistungsfall wird geprüft und dann kommt so manches zu Tage was „daran habe ich nicht mehr gedacht“ zum Vorschein kommt.

Schuld sind immer die Anderen

Welche Versicherungen müssen zwangsweise abgeschlossen werden? Diesen ewig Meckernden sei gesagt das sie außer der gesetzlichen Krankenversicherung, der Pflegeversicherung und der KFZ-Versicherung falls sie ein Auto fahren, keine Versicherungen abschließen müssen. Als Arbeitnehmer sind sie sowieso in der Sozialversicherung pflichtversichert.

"Also statt meckern keine Versicherungen kaufen"?.

Mit freundlichem Gruss Doris Dübbert