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Vorbeugen ist allemal besser als heilen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Prävention, Vorteil für die Solidargemeinschaft

Sport, gesunde Ernährung, wenig Alkohol, keine Zigaretten, dass alles kann zu weniger Erkrankungen führen. Zudem sind aber Früherkennung- oder Vorsorgeuntersuchungen unabdingbare Maßnahmen um gesund zu bleiben. Das vielleicht lapidare Sprichwort „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ ist also gar nicht so verkehrt. Davon würden auch die Krankenkassen (GKV), Krankenversicherungen (PKV) profitieren.

Darm-Krebs ein vernachlässigtes Vorsorge-Risiko?

Laut Statistik ist Darmkrebs ein 6 mal höheres Risiko daran zu sterben als im Straßenverkehr.
Das sollte dem Gesundheitsminister zu denken geben. Was in anderen Ländern Standard ist, wird in Deutschland sträflich vernachlässigt. Die Aufklärung dazu würde ein übriges dazu tun diese Todesfälle zu verringern oder zu vermeiden.

Siehe dazu auch: Patientenberatung, Unabhängig oder manipuliert?

und Qualitätsfeindliche Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen

Lesen Sie dazu die aktuelle Pressemitteilung des DGVP e.V.

Berlin/ Worms, 16.07.2013.  Presseinformation Nr. 18/2013 - Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten / DGVP e.V. für Gesundheit - freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner.

Prävention wird zunehmend wichtiger

Sie hilft, Krankheiten zu vermeiden oder früh zu erkennen - zum Wohle des Betroffenen sowie der Solidargemeinschaft, da Folgekosten einer Krankheit reduziert werden können. Gerade angesichts einer alternden Gesellschaft und chronisch klammen Kassen im Gesundheitswesen muss die Wichtigkeit präventiver Maßnahmen regelmäßig wieder ins Bewusstsein gerufen werden.

Eine solche Möglichkeit der Prävention sind immunologische Stuhltests zur Darmkrebsfrüherkennung. In vielen Ländern Europas ist das schon Standard, in Deutschland besteht noch Nachholbedarf. Die DGVP fordert gemeinsam mit der Stiftung LebensBlicke die Einführung immunologischer Stuhltests als Regelversorgung in Deutschland.

Nachholbedarf bei immunologischen Stuhltests in Deutschland

Anlässlich der zweiten "European Colorectal Cancer Days" in Brno (Tschechien), haben viele Länder ihr aktuelles Screening für die Darmkrebsfrüherkennung vorgestellt.

Für die überwiegende Anzahl der europäischen Länder sind die immunologischen Stuhltests gemäß den europäischen Leitlinien bereits Standard. Doch in Deutschland besteht hier noch Nachholbedarf.

Die DGVP e.V. fordert gemeinsam mit der Stiftung LebensBlicke die Einführung immunologischer Stuhltests als Regelversorgung in Deutschland.

"Rund 65.000 Menschen erhalten jährlich die Diagnose Darmkrebs

und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Die Erkrankung fordert also sechsmal so viel Todesopfer wie der Straßenverkehr. Diese Zahl ist außerordentlich tragisch", so DGVP-Präsident Wolfram - Arnim Candidus.

"Wir fordern deshalb die notwendigen Präventionsgesetze, die auch eine Verpflichtung zur Früherkennung und Vorsorge beinhalten müssen!"

Ausweitung von Prävention

Ferner muss nach Ansicht von Candidus die Öffentlichkeitsarbeit der Politik und somit des Bundesministeriums Gesundheit zum Thema Prävention erheblich ausgeweitet werden.

"Damit könnte die Qualität der Versorgung für die Bürger verbessert werden, die vorhandenen Finanzmittel könnten zusammen mit den Ressourcen der Berufsgruppen effektiver, im Sinne der Bürge r/ Versicherten/ Patienten, zum Einsatz kommen. Unnötiges Leiden könnte vermieden werden."