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Wahlkampfthema oder Rentenwirklichkeit

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Pressemappe

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Renten sollen bis 2016 deutlich steigen

Die schlechte Nachricht zuerst. Die Arbeitslosenzahlen sollen bis 2016, nicht wie angenommen um 500.000, sondern nur noch um ca. 40.000 sinken. Die gute Nachricht. Die Renten sollen im gleichen Zeitraum insgesamt um ca. 11,01 % im Osten und 8,27 % West steigen. Ein Widerspruch? Komplizierte Rentenformeln und Rentenentgeltpunkte.

Renteninformationen, ein Buch mit mehr als 7 Siegel

Kaum ein Bürger der (fast) alljährlich seine Renteninformationen zu gesendet bekommt weis was da "verklausuliert" ist. Ich übrigens auch nicht. Unser gerichtlich zugelassener Rentenberater hat sich mal die (grenzenlose) Mühe gemacht mir das zu erklären und transparent zu machen. Vergeblich, denn die dauernden Änderungen im Rentenrecht wie auch in der Rentenberechnung lohnt sich nicht das Heute zu merken weil Morgen alles ganz anders sein kann.

Also nur der Experte kann helfen zu prüfen ob "DAS" auch richtig gerechnet ist.

Gottvertrauen oder Kontrolle

Auf jeden Fall ist die Kontrolle der sicherer Weg um zu einer richtig berechneten Rente zu kommen. Das gilt auch für die Berufsunfähigkeitsrente, ab Jahrgang 1961 Erwerbsminderungsrente genannt und auch für die gesetzliche Unfallversicherung. Selbst schon die Berechnung des Krankengeldes kann falsch sein wenn sie im Zusammenhang mit der gesetzlichen BU oder Erwerbsminderungsrente steht.

Rentenberater, Sozialversicherungsberater

Die gesamte Sozialversicherung ist eine Ewigkeitsbaustelle. Gesetze ändern sich (fast) im Minutentakt. Wer als Bürger kennt da noch seine Rechte und Ansprüche wirklich. Für viele abhängig Beschäftigte ist nur der monatliche Abzug von Bruttogehalt wirklich nachvollziehbar. Der Rest ist Gottvertrauen oder hoffen das da nichts schief läuft.

Spätestens beim "gültigen" Rentenbescheid

folgt das große Erstauen und Entsetzen und das ist meistens nicht positiv. Vielmehr treten Zweifel auf ob nach jahrzehntelanger Arbeit dieser Rentenbescheid "ernst" gemeint ist.

Zitat: "Der Regierungsbericht enthüllt auch, dass die Renten trotz der beschlossenen Senkung des Rentenniveaus bisher nicht so stark gesunken sind, wie bei der Verabschiedung der Rentenreform 2005 erwartet. So soll 2013 die sogenannte Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst im kommenden Jahr bei 1276 Euro und das Rentenniveau bei 48,9 Prozent liegen.

Im Rentenbericht 2006 - also im ersten Jahr nach der Reform - hatte die Bundesregierung für 2013 noch eine Rente von 1212 Euro und ein Rentenniveau von 48 Prozent prognostiziert".

Verabschieden Sie sich also von dem Gedanken der "Eckrentner"

bekommt eine Rente in Höhe von X. Sie gehören garantiert nicht zu dem Eckrentner. Den Eckrentner gibt es nämlich gar nicht. Er ist lediglich eine fiktive Rechengröße der Rentenversicherungskassen.