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Studenten und Versicherungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Studenten und Versicherungen

  • wie viel Versicherung muss sein, was ist wichtig, sollte sein, unwichtig.
  • Natürlich ist neben dem Risiko, welches abzusichern gilt,
  • auch das monatliche Budget zu bedenken.
  • Die tatsächliche Absicherung kann nur in einem persönlichem Gespräch abgeklärt werden.
  • Unsere Ausführungen sollen lediglich eine Übersicht darstellen und Anhaltspunkte liefern.

Muss sein:

  • Krankenversicherung: PSKV, studentische Krankenversicherung.
  • Unfallversicherung,
  • Haftpflichtversicherung.
  • Hundehaftpflicht, wenn Hund vorhanden.

Sollte sein:

  • Rechtsschutzversicherung, Studentenrechtsschutzversicherung
  • Absicherung gegen schwere Krankheiten.

Unwichtig:

  • KHT (Krankenhaustagegeld),
  • Unfall Krankenhaustagegeld,
  • Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr,
  • Lebensversicherungen im klassischen Stil als Kapitalanlage.
  • Hausratversicherung (?)

Erläuterung zu den einzelnen Punkten

Muss sein:

  • die Wichtigkeit der Krankenversicherung erklärt sich von alleine.
  • Die Krankenversicherung ist sowohl in der PKV (private Krankenversicherung)
  • als auch in der gesetzlichen Krankenkasse möglich.
  • Die gesetzliche Unfallversicherung deckt über den Gemeindeunfallversicherungsverband
  • lediglich dann die Folgen eines Unfalls, wenn die Gemeinde Sachkostenträger ist.
  • In Private Hochschulen muss gesondert nachgefragt werden.
  • Die private Unfallversicherung ist immer angebracht, weil sie 24 Std. 365 Tage im Jahr,
  • in der ganzen Welt Deckung bereit stellt.
  • Eine Haftpflichtversicherung muss zwingend sein, da Schäden an Dritte abgedeckt sind.
  • Das heißt, wer einem Anderen einen Schaden zufügt, wird dafür haftbar gemacht.
  • Dieses Risiko, beispielsweise als Fußgänger, Radfahrer, Skater, etc.
  • einem Dritte einen Schaden zuzufügen sollte nicht unterschätzt werden.
  • Schadenersatzansprüche werden in der Regel in Geldersatz geltend gemacht.
  • Die Hundehaftpflichtversicherung sollte nicht unterschätzt werden.
  • Der Hundehalter haftet, wie in der Privathaftpflichtversicherung ausgeführt,
  • für Schäden an Dritte.
  • Sollte sein:

  • Mindestens eine Verkehrsrechtsschutzversicherung sollte in Betracht gezogen werden.
  • Oder: Rechtsschutzversicherung für Studenten
  • Die Deckung gilt sowohl als Beklagter als auch als Kläger im Rechtsstreit.
  • Recht haben ist die eine Sache, Recht bekommen scheitert oft am benötigtem Geld,
  • für die Kosten an Rechtsanwälte, den Gerichtskosten, eventuelle Kautionen, etc.
  • Die Absicherung gegen "schwere Krankheiten" ist eine Versicherung gegen ca. 47
  • Zivilisationskrankheiten. Die versicherte Summe wird als Kapital ausbezahlt.
  • (Dread Disease)
  • Unwichtig:

  • Das Krankenhaustagegeld kann sicherlich vernachlässigt werden.
  • Wie oft waren Sie im Krankenhaus und hätten das Krankenhaustagegeld bekommen?
  • Den fälligen Monatsbeitrag zahlen sie immer.
  • Gleiches gilt für das Unfallkrankenhaustagegeld, dass auch nur gezahlt wird,
  • wenn sie durch einen Unfall im Krankenhaus liegen.
  • Die klassische Lebensversicherung ist nach unserer Meinung sinnlos.
  • Wenn sie bereits eine Familie haben, so ist eine Risikolebensversicherung billiger und
  • schütz die Hinterbliebenen vor finanziellen Notlagen, bzw. sichert die Ausbildung der Kinder.
  • Sparen sollte immer vom Risiko getrennt betrachtet werden, zumal die Rendite in
  • Kombiprodukten meistens zu gering ist und sie lange Zeit an einen Vertrag gebunden sind.
  • Die Hausratversicherung macht natürlich Sinn, fraglich ist allerdings,
  • ob in einer Studentenbude der Hausrat abgesichert werden muss, selbst dann,
  • wenn das Zuhause nicht mehr bewohnbar sein sollte.
  • Anmerkung:

  • Egal wie es betrachtet wird, jede Versicherung hat ihren Sinn.
  • Fraglich bleibt aber ob alle Versicherungen auch sinnvoll sind.
  • Wo es wirklich an die finanzielle Substanz und an die finanzielle Existenz
  • geht ist eine Versicherung zur Absicherung mit einem klaren JA zu beantworten.
  • Unser Aufriss zu diesem Thema soll eine Hilfe zu ihrer Entscheidung sein.
  • Die eine oder andere Versicherung ist deshalb schon überflüssig,
  • weil das Risiko (eventuell) noch über die Policen der Eltern abgedeckt ist.
  • Autor: ddü
  • Schnell wird klar, dass persönliche Beratungsgespräch kann durch nichts ersetzt werden.

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