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Gesundheitsreform, die Folgen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Was ändert sich wann und wie in der PKV

(private Kranken Versicherung) und der GKV (Gesetzliche Kranken Versicherung) Der Bundestag beschließt die Gesundheitsreform. Bundespräsident Horst Köhler hat die Gesundheitsreform am 26. März 2007 unterschrieben.

somit kann die Gesundheitsreform pünktlich zum 1. April beginnen.

01. April 2007 der Wechsel von der Gesetzlichen in die Private Kranken Versicherung kann erst erfolgen, wenn auf drei aufeinander folgende Jahre über der Beitragsbemessungsgrenze verdienst wurde. De facto gilt das aber schon seit 03. Februar 2007 (Stichtagsregelung)

Es gibt eine Kranken Versicherungspflicht

für Nicht versicherte, die dem System der GKV (gesetzliche Krankenkasse) zugeordnet sind. Eine entsprechende Regelung für die PKV wird zum 01. Januar 2009 eingeführt. Vergessen Sie nicht das Krankengeld sowohl inder PKV als auch in der GKV muss dies für Selbständige, in der PKV auch bei Angestellten dazu versichert werden.

Beitragsbemessungsgrenze 2010

01. Juli 2007

Im Vorgriff auf die 01.01.2009 in Kraft tretende Pflicht zur Versicherung im System der PKV erhalten alle Nicht versicherten, die der PKV zugeordnet sind. Also alle diejenigen, welche zuletzt in der PKV versichert waren. Dieser Personengruppe wird ein Zugangsrecht in den Basistarif oder Standardtarif ermöglicht. Sie haben eine Wahl zu allen PKV- Unternehmen. Es gilt der Kontrahierungszwang, es dürfen keine Beitragszuschläge oder Leistungsausschlüsse erfolgen.

01. Januar 2009

Es gilt eine generelle Pflicht zur Kranken Versicherung. Für die PKV bedeutet das; alle Nicht versicherten, die der PKV zugeordnet sind, müssen eine Krankheitskostenvollversicherung abschließen, in der mindestens stationäre und ambulante Behandlung enthalten ist. Ein prozentualer Selbstbehalt darf 5.000 € im Jahr nicht überschreiten.

Der Standardtarif

wird geschlossen und brancheneinheitlich wird der Basistarif eingeführt. Dieser Basistarif muss von allen PKV - Unternehmen angeboten werden und darf die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht unterschreiten. Diesen Basistarif wird es auch als Beihilfeversion geben. Es besteht Kontrahierungszwang; Beitragszuschläge oder Leistungsausschlüsse sind nicht möglich. Der Höchstbeitrag darf den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen nicht überschreiten.

Die neue Regelung

über die Beitragsrückstellungen treten in Kraft. Das bedeutet, dass nur bei einem Wechsel von einer PKV zu einer anderen PKV die Beitragsrückstellung übertragen wird. Aber auch nur so, als wäre der Versicherte von Anfang an im Basistarif versichert gewesen.

Bestandskunden

haben das einmalige Recht bis zum 30. Juni 2009 , in den Basistarif jedes PKV Unternehmens zu wechseln und die Altersrückstellung mit zu nehmen. Nach dem 30. Juni 2009 ist ein Wechsel nur noch in den Basistarif des eigenen Unternehmens unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Wir geben ihnen hier mit einen groben Überblick zur Gesundheitsreform.

Wie bei allen Gesetzgebungsverfahren kann sich das Eine oder Andere (noch) verändern.

Anmerkung:

Am 1. April treten die ersten Änderungen der Gesundheitsreform in Kraft. Betroffen sind vor allem alle Nicht Versicherten, wie Erwerbslose, die kein Arbeitslosengeld II erhalten oder geschiedene Ehepartner, die vergessen haben sich freiwillig weiter zu versichern. Diese müssen sich nun selbst um eine Kranken - Versicherung kümmern, sonst riskieren sie Geldstrafen oder Säumniszuschläge.

Im Zweifelsfall fragen sie uns,

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