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Künstlersozialkassen Prüfung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Die Künstlersozialkassen werden Unternehmen

und Versicherte in Zukunft strenger kontrollieren.

Das Gesetz soll noch im März 2007 verabschiedet werden. Unter die strenge Prüfung sollen alle freiberuflichen Künstler und Publizisten fallen. Aber auch Kulturunternehmen, Wirtschaftsbetriebe und Unternehmen, die freie Künstler beschäftigen sollen mit Beiträgen zu den Künstlersozialkassen belegt werden.

Der Entwurf zur Reform fordert ein strengeres Gesetz zur Kontrolle

der Abgabepflicht in die Künstlersozialkassen (KSK). Der Grund liegt in wachsenden Finanzbedarf der KSK, um auch in Zukunft die Ausgaben und die Leistungen sicher zu stellen. Zur Zeit zahlen etwa 56.000 Unternehmen in die KSK ein, da sie freiberuflichen Künstler und Publizisten beschäftigen. Das sind meistens Kulturunternehmen, Zeitungen oder Theater.

Zukünftig sollen aber auch Dienstleistungsbetriebe und Industriebetriebe

in die Abgabepflicht der Künstlersozialkassen genommen werden, wenn sie z. B. bei Messeveranstaltungen PR Aktionen veranstalten und somit freiberufliche Kulturschaffende beschäftigen. Generell gilt; 5,1 Prozent der Honorarvereinbarung (des ausgezahlten Honorars) muss an die KSK abgeführt werden.

Die etwa 140.000 (aktuell KSK versicherten) werden angeschrieben und es wird für die letzten 4 Jahre ein Einkommensnachweis gefordert. So soll der Missbrauch der KSK ausgeschlossen werden.

KSK versicherte geben für das kommende Jahr

jeweils eine Einkommensschätzung ab, daraus werden die Beiträge für die Krankenversicherung und die Rentenversicherung berechnet.

Fast wie bei " Angestellten " werden die Beiträge hälftig vom Künstler

und vom Auftraggeber (Verwerter) und einem Bundeszuschuss ein bezahlt.

Pflicht ist ein Mindesteinkommen von 3.900 Euro pro Jahr, Berufsanfänger sind davon aus geschlossen.

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