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BAV, muss der Normalverdiener

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Sozialversicherungsfreie Altersvorsorge

die Zeche zahlen? Die Versicherungswirtschaft

beschwört den Gesetzgeber, die Sozialversicherungsfreiheit der Arbeitnehmerbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge zu erhalten.

(verpd) Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) kämpft für die Beibehaltung der Sozialversicherungs-Freiheit bei Entgeltumwandlung zur betrieblichen Altersversorgung (bAV).

Ende 2008 ist nach den Plänen des Gesetzgebers Schluss mit der Sozialversicherungs-Freiheit der Arbeitnehmerbeiträge zur betrieblichen Altersversorgung. Nun warnt der GDV davor, dass das Ende der Sozialversicherungs-Freiheit gerade Normalverdienern die bAV verleiden könnte.

Gefahr droht bei Entgeltumwandlung

Das gilt jedenfalls dann, wenn die Arbeitnehmer ihre betriebliche Altersvorsorge per Entgeltumwandlung selbst finanzieren. Arbeitgeberfinanzierte Zusagen sind davon nicht betroffen.

Entgeltumwandlung

Bei einer Entgeltumwandlung verzichtet ein Arbeitnehmer zugunsten seiner Altersvorsorgezusage auf einen Teil seines Gehalts. Dieser kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungs-Grenze in der gesetzlichen Rentenversicherung betragen. Das sind aktuell 210 Euro pro Monat in den alten und 176 Euro pro Monat in den neuen Bundesländern.

Durch den Umweg über den Betrieb ist das Sparen für den Ruhestand besonders lukrativ, weil der Staat diese Vorsorge besonders fördert.

Entgeltumwandlung ist vor allem bei Direkt - Versicherungen und Pensionskassen weit verbreitet. Der Versichererverband in Berlin appelliert daher dringend an den Gesetzgeber, die derzeitige Attraktivität der Entgeltumwandlung auch über 2008 hinaus beizubehalten.

Das Ende der Sozialversicherungsfreiheit bedeutet laut GDV sogar eine Doppelbelastung der vom Arbeitnehmer finanzierten Vorsorge. Denn schließlich unterliegen auch die späteren Renten daraus der Krankenversicherungs-Pflicht.

bAV immer beliebter

Dass die betriebliche Altersvorsorge angesichts der zunehmend schlanker werdenden gesetzlichen Renten Not tut, ist unstrittig. Und so gut wie jede Studie der jüngsten Zeit prophezeit der betrieblichen Altersversorgung eine große Zukunft.

Diese Vorsorge form erfreut sich auch in der Bevölkerung immer größerer Beliebtheit. So wurden hier im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Neuverträge vereinbart, was ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutet. Insgesamt gibt es damit mittlerweile mehr als 11 Millionen Policen in diesem Bereich.

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