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Altersversorgung auch nach 2008

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Sozialversicherungsfrei mit der BAV

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Entgeltumwandlung nach 2008 noch sozialversicherungsfrei ? laut Bundesministerium wird Presseberichten zu folge nach Möglichkeiten gesucht die BAV über das Jahr 2008 hinaus weiter attraktiv zu halten und die Sozialversicherungsfreiheit zu verlängern.

Siehe auch: Lebensversicherungen senken die Rendite

Der Fakt: Die Einführung zum 01.01.2005 der Arbeitgeber muss seinem Arbeitnehmer eine Betriebsrente anbieten. Am beliebtesten sind die Direktversicherung und die Pensionskasse.

Auf den Umgewandelten Bruttobetrag entfallen keine Steuern und keine Sozialversicherungsbeiträge. So war es für beide Seiten, den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer interessant. Sozialversicherungsbeiträge werden 50 / 50 entrichtet. Die nach gelagerte Besteuerung hält den umgewandelten Bruttobetrag steuerfrei.

Die Sozialversicherungsfreiheit wurde bis 31.12.2008 festgeschrieben

Was danach kommt ist (noch) nicht bekannt. Fest steht nur, fällt die Sozialversicherungsfreiheit, so wird, sowohl für Arbeitgeber (Lohnnebenkosten) und für Arbeitnehmer die BAV ein Stück weit uninteressant.

Laut Staatssekretär Franz Thönnes aus dem Bundesministerium werde es aber zu keiner ersatzlosen Streichung kommen, sondern es wird nach einer gleichwertigen, gleich gewichtigen Regelung gesucht, bzw. geprüft, ob eine andere Methode sinnvoll ist. Auch scheint eine volle Fortführung der jetzigen Regelung noch nicht von Tisch zu sein.

Gewerkschaften wie auch Arbeitgeberverbände fordern eine Weiterführung der jetzigen Regelung, damit die BAV weiter attraktiv bleibt.

Das die Rente nicht mehr "sicher" ist dürfte allgemein bekannt sein.

Vorsorge tut Not, soll der Lebensabend finanziell gesichert sein. Von der Rentenhöhe hatte Herr Blüm ja nichts gesagt"! Zur Erinnerung: die Durchschnittsrente eines Durchschittsrentners (männlich) lag 2005 bei gerade mal ca. 1.000 Euro, der der Durchschnittsrentnerin (weiblich) bei gerade mal ca. 500 Euro. (je nach Statistik) Hier scheint das Problem der jetzigen Gesetzgebung wiedermal in die Zukunft verschoben zu werde.

Was passiert denn dann wirklich? Herr Müntefering erklärte; im Jahr 2030 wird die Rente ca. 59 Prozent des letzten Netto erreichen. Das Beispiel anders gerechnet, bekommen Sie 1500 Euro Nettogehalt sind davon ca. 59 Prozent 885 Euro Rente. Die schlimmsten Berechnungen gehen von gerade mal ca.45 Prozent des letzten Nettogehalts aus.

Das bedeutet, die Mehrzahl der zukünftigen Rentner wird ohne Sozialamt Ihren Ruhestand finanziell nicht bestreiten können.

Vor allem die heute unter 50 jährigen

haben eine unsichere Rentenzukunft. Vorsorge tut Not. Die Betriebliche Altersvorsorge, eine Riester Rente, plus private Vorsorge ist die Antwort auf die Rentenzukunft für den "normalen" Arbeitnehmer. Aber, auch die will und muss während des Berufslebens finanzierbar sein.

Die Politiker sind aufgerufen dies auch zu ermöglichen. Die Aussagen vieler Arbeitnehmer; ich würde gerne was für meine Altersversorgung tun, aber..... kann und ist nicht die Lösung der Zukunft.

Bleibt zu hoffen, dass die Sozialversicherungsfreiheit oder ein gleichwertiger "Ersatz" ab 2009, die BAV weiter attraktiv erhält.

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

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