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BAV, Riester, Rürup und Co.

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Trotz Niedrigzinsen, lange Laufzeiten können rentabel sein

Egal in welchem Alter

die Zeit um all die Förderungen und Zulagen, die der Staat so bietet über einen längeren Zeitraum zu nutzen muss man auch mal Anfangen. Mit Rentenbeginn ist Schluss. Aber lange Laufzeiten können die Rendite interessant machen, auch bei kleinen Beiträgen. Wir haben das Wesentliche zusammen gefasst.

Die Frage muss lauten:

Was kostet mich das Netto, was bekomme ich noch dazu "geschenkt", was kommt zum Schluss dabei raus und wie Sicher ist das Ganze bei Arbeitslosigkeit.

Die BAV: (betriebliche Altersvorsorge)

Bis maximal 210 Euro im Monat (2007) können Brutto umgewandelt werden. Gibt der Arbeitgeber noch was dazu um so besser. Vermögenswirksame Leistungen wandern 1 zu 1 in die BAV.
Bis 31.12.2008 ist die Sozialversicherungsfreiheit sicher. Es wird gerade verhandelt wie die Fortsetzung aussehen kann. Im Moment ist das offen. Die Steuerersparnis bleibt erhalten. Zusätzlich können noch 1.800 Euro steuerfrei, pro Jahr ein bezahlt werden. (Hartz IV sicher)

Die Riester Rente:

steuerlich geförderte Höchstsumme 1.575 Euro, dass sind monatlich 131,25 Euro investiert, dazu kommt vom Staat nochmal 114 Euro jährliche, plus für jedes Kind nochmal 138 Euro. Ab 2008, 154 Euro und für jedes Kind 185 Euro. Personenkreis: Förderberechtigten Arbeitnehmer, Beamte, Renten versicherungspflichtige Selbständige. (Hartz IV sicher)

Die Rürup Rente:

20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete, davon sind maximal 64 Prozent vom Einkommen jährlich abziehbar. (12.800 ledig, 25.600 verheiratet) Dieser Vorteil steigt alle Jahre um zwei Prozent, bis im Jahr 2025 100 Prozent erreicht ist. Allerdings erhöht sich auch die Besteuerung in der Renten- Auszahlphase. Aber, da der Steuerabzug in der Ansparphase (2 Prozent) schneller steigt als die Besteuerung in der Auszahlphase (1 Prozent), ist das gerade für ältere ein gutes Geschäft. Rürup-Rente wird für jeden Anleger gefördert, ohne Ausnahme und ohne Einschränkungen. (Insolvenz sicher)

Die private Rentenversicherung:

Mindestlaufzeit 12 Jahre, Rentenbeginn mindestens 60 Jahre. Dies kann unter Renditegesichtspunkten durchaus noch interessant sein. Steuerlich muss diese Anlage ( während der Ansparzeit ) individuell betrachtet werden. Bei Auszahlung kann das dann aber interessant werden, wenn die Rentenzahlung gewählt wird. Je älter, desto geringer die Versteuerung. Versteuert werden muss mit 60 Jahren der Ertragsanteil mit 22 Prozent, mit 65 Jahren mit 18 Prozent. (nicht Harz IV sicher)

Die private Lebensversicherung:

als Vorsorge und als Renditeprodukt kann sich das lohnen. Seit 2005 muss die Auszahlung mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Ausnahmen sind, der Vertrag läuft mindestens 12 Jahre und der Auszahlungstermin liegt nicht vor dem 60. Lebensjahr, dann wird nur der halbe Wertzuwachs (Ertragsanteil) versteuert werden. (nicht Hartz IV sicher)

Die Risikolebensversicherung:

hier wird das reine Ableben versichert. Beispiel: die Laufzeit ist auf das 65. Lebensjahr abgeschlossen und der Versicherungsnehmer wird älter als 65 Jahre, so wird keine Auszahlung fällig. Stirbt die versicherte Person vor dem 65. Lebensjahr, wird die Versicherungssumme ausbezahlt. Diese Risikolebensversicherung eignet sich zur Besicherung von Krediten, Hypotheken, zur Hinterbliebenenversorgung, auch zur Firmenabsicherung des Inhabers, etc. (nicht Hartz IV sicher)

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