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Riesterzwang als Riesterrente

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Betriebliche Altersvorsorge

als Zwang zum Arbeitsvertrag?

Glauben Sie es einfach, die Ideen zur Rente gehen den Politikern nicht aus. Ob Ihnen das aber weiterhilft ist fraglich. Wenn erst der Zwang die Einsicht schafft, stimmt eins ganz sicher, eigenverantwortlich hat die Mehrheit der Bürger zu wenig gemacht. Mit 67 fängt die Armut an. Ab 2012 ist fertig mit lustig, da beginnt für die ersten Jahrgänge, ab 1968 geborene, die Rente mit 67. Riester als Einstieg?

Wer bis jetzt und ab dann von der Rente mit 60, 62, 65 Jahren träumt, der sollte schon mal Anfangen seine private Rente aufzubauen. Denn die Zukunftsprognosen der gesetzlichen Rente ist mehr als ein Trauerspiel. So wird über den Zwang zur Riester Rente genauso wie über den Zwang zur betrieblichen Altersvorsorge nachgedacht.

Also ist bei der Rente nichts ist mehr unmöglich

Dabei geht es den heutigen Rentnern noch verhältnismäßig gut.

Jeder DRITTE Rentner wird zukünftig mit seiner Rente gerade mal das Niveau von Hartz IV erreichen. Die Tatsache, dass der Eine oder Andere über einen früheren Ausstieg aus dem Berufsleben nachdenkt wird angesichts des Rentenniveaus schnell zur Illusion. Als Rentner noch was dazu verdienen, dass setzt voraus, das der dann Rentner gesund und munter in die Rente geht. Von allen was ist wann, was wäre wenn, wird schon alles nicht so schlimm, und wer weiß schon ob ich überhaupt 67 Jahre alt werde, usw. das alles bleibt Theorie.

Wirklich wissen tun sie es erst wenn sie 65 Jahre sind und die Rente in greifbare Nähe gerückt ist. Dann sind die Überlegungen von heute, "schauen wir mal, mach ich später", Makulatur und für die Altersvorsorge ist es zu spät. Dann ist die Rente auf dem Sozialhilfeniveau Tatsache.

Heute an die Rente von morgen denken

es wird nicht ausbleiben, dass wir um denken müssen. Der Staat als Versorgungsträger ist in der Sackgasse. Vom Vollkasko-Denken in der Rente muss endgültig Abschied genommen werden. Eigenverantwortung und Eigeninitiative ist angesagt.

Jeder Berufseinsteiger sollte sich heute überlegen

ob er nicht doch auf 20 bis 30 Euro NETTO im Monat verzichten kann um eigenverantwortlich seine Altersversorgung aufzubauen. Oftmals helfen Oma und Opa mal mit einem "Scheinchen" über die Runden.

Eltern sollten nicht die Augen davor schließen

dass die Rente unserer Kinder auf unterstem Niveau läuft. Somit liegt es auch in der Verantwortung von uns Eltern die Rente mit unsren Kindern als dringlich zu diskutieren. Kein 20 jähriger, 20 jährige denk freiwillig darüber nach. (haben wir wohl auch nicht gemacht) Ist das nicht das akut Thema der Generation 50 Plus, um so mehr ist die Rente das Thema Nummer eins für unsere Kinder. Eigenverantwortung muss übernommen werde, wenn man mit kleinen Beiträgen beginnt, so ist nach 30 bis 40 Jahren eine hübsche Summe angespart. Der Lebensstandard ist dann auch im Rentenalter gesichert.

Rente ist für die heutigen Berufseinsteiger weit weg

fragen Sie mal ihre Eltern und Großeltern wie schnell die Rente plötzlich da ist. Zu spät, dass ist dann die Rente, die auf Sozialhilfeniveau oder Hartz IV Höhe zur Verfügung steht.

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