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Neurentner 14,5 Prozent weniger

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Drastischer Rückgang des Rentenniveaus

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Wie die Bildzeitung in ihrer Samstagsausgabe vom 04.08.2007 berichtet, unter Berufung der aktuellen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Vergleicht man die Zahlen aus 2000 und die Zahlen aus 2006, so haben die Neurentner eine Renteneinbuße von 14,5 Prozent. In Zahlen, so hatte ein Durchschnittsrentner der 2000 in Rente gegangen ist noch 883 Euro, Ost wie West, zur Verfügung.

Ein Durchschnittsrentner der 2006

in Rente gegangen ist hat nur noch 790 Euro West und 836 Euro Ost zur Verfügung. Noch drastischer sieht das Rentenniveau bei der Rente für die Erwerbsminderungsrente aus. Bezog ein Rentner 2006 eine Erwerbsminderungsrente, so bekam er im schnitt 667 Euro im Westen und 601 Euro im Osten. Im Jahr 2000 betrug die EErwerbsminderungsrenten noch 780 Euro im Westen und 687 Euro im Osten.

Bei Frauen hat sich die Reform bedingte

Rentenkürzung nicht so stark ausgewirkt. Das liegt darin begründet, dass immer mehr Frauen berufstätig sind und die Anrechnungszeiten für die Kindererziehung eine Besserung erfahren hat. So liegt das Rentenniveau 2006 für die Durchschnitt - Rentnerin im Westen bei 461 Euro das der Durchschnitt - Rentnerin im Osten bei 679 Euro. Im Jahr 2000 lag das Rentenniveau bei 434 im Westen und 660 im Osten.

Der Sprecher der Deutschen Rentenversicherung

Dirk von der Heide (Sprecher Deutsche Rentenversicherung Bund) hat das "Bild" gegenüber bestätigt. "Die Verringerung der Rentenzahlbeiträge bei Neurentner zeigt, dass die Rentenreform und die Abschläge für frühzeitigem Renteneintritt wirken" sagte Dirk von der Heide. Zudem hätte die höhere Arbeitslosigkeit und die gestiegenen Krankenkassenbeiträge und Pflegeversicherungsbeiträge zu einer Verringerung der Rentenzahlbeiträge der Neu - Rentner geführt.

Was tun um nicht in die Altersarmut zu fallen?

Lassen sie ihre Rentenkonten prüfen, jeder dritte Rentenbescheid ist falsch berechnet. Sind sie gegen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit abgesichert ? Was passiert bei Pflegebedürftigkeit ? Was würde bei längere Arbeitslosigkeit mit ihren Verbindlichkeiten passieren? Hypothek für Immobilie?

Die Lebensversicherung müsste bei längerer Arbeitslosigkeit aufgelöst werden. usw.

Prüfen sie zusammen mit ihrem Versicherungsmakler

ihre schon getätigte Vorsorge fürs Alter. Überprüfen sie gemeinsam ob es Möglichkeiten zur Optimierung für die Altersvorsorge gibt. Machen sie zusammen mit ihrem Versicherungsmakler und Finanzdienstleister einen Check ihrer gesamten Versicherungen und Kapitalanlagen. Sind, soweit vorhanden, die Riester - Rente, eine Rürup - Rente, die betriebliche Altersvorsorge, die Immobilie zur Altersvorsorge ausreichend ?. Welche Belastungen fallen mit Renteneintritt weg ? etc. Prüfen sie zusammen mit dem Versicherungsmakler und Finanzdienstleister ihre Ziele und Wünsche zur Altersvorsorge. Stehen Erbschaften an, wollen sie im Alter, also mit Renteneintritt, in Deutschland bleiben oder ziehen sie es vor dann in ein anders Land zu ziehen ? Sie sehen, viele Fragen zur Altersvorsorge.

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Versicherungsmakler und Finanzdienstleister steht ihnen zu allen Fragen zu Verfügung. "Pokern" sie nicht mit ihrer Altersversorgung. Der Staat wird es nicht richten, SIE müssen aktiv werden, wollen sie nicht in die Altersarmut abgleiten.Ihre Fragen zur Altersvorsorge, Dübbert und Partner Versicherungsmakler und Finanzdienstleister, Versicherungen, Finanzdienste und Mehr DAS Netzwerk Dübbert & Partner Fachbereiche  Kontakt