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BU, EU Versicherung und das Risiko

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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BU, EU, wie bei allen Risikoversicherungen

weiß MANN, FRAU nicht wann oder ob überhaupt der Schadensfall eintritt. Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit kann morgen jeden treffen. Fakt ist, der Gesetzgeber hat sich aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung verabschiedet.

Jedenfalls ab Jahrgang 1961 und jünger. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung blieb zwar erhalten, aber mit einer durchschnittlichen Erwerbsunfähigkeitsrente von ca. 800 Euro im Monat (West) und durchschnittlich 700 Euro (Ost) ist das nicht gerade üppig.

Sicherlich kann man Statistiken

immer so drehen wie man sie gerne hätte. Ob man aber gänzlich die Augen davor schließen kann, dass die Möglichkeit der Berufsunfähigkeit besteht, ist fraglich. Jeder sollte das Risiko der Erwerbsunfähigkeit für sich selber beurteilen und den Versicherungsmakler zu Rate ziehen." Plusminus " brachte am 07.08.2007 um 21:50 Uhr eine ausführliche Reportage zu diesem doch heiklen Thema, mit teilweise sehr unterschiedlichen Auffassungen. Versicherungen wie Versicherungsmakler vertreten die Meinung und sind der Überzeugung, dass das Risiko der möglichen Erwerbsunfähigkeit unterschätzt wird. Richtig ist auch das die Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung,

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

nicht zum "Schnäppchen Preis" zu haben ist. Dazu kommt, dass die Unterteilung in Berufsgruppen unterschiedliche Beiträge aufweist. Dazu muss man die Risiko - Struktur der einzelnen Berufsgruppen betrachten. Vereinfacht ausgedrückt; die Wahrscheinlichkeit das ein handwerklich Tätiger erwerbsunfähig wird ist größer als bei einer reinen Bürotätigkeit. Dazu kommen das Alter der zu versicherten Person und der aktuelle Gesundheitszustand.

So wird dann oftmals aus dem Ansinnen der Berufsunfähigkeitsversicherung

für den Ernstfall eine "abgespeckte Version", die dem wirklichen Ansinnen der Absicherung nicht mehr gerecht wird. Durch den Beitrag wird deswegen die Versicherungssumme bzw. die Leistung minimiert. Was im Leistungsfall natürlich fatale Folgen hat. Was nützt eine BU Absicherung wenn im Leistungsfall der Versicherungsnehmer nicht davon Leben kann. Nicht richtig beantwortete Gesundheitsfragen führen unweigerlich zu Streitigkeiten zwischen Versicherung und Versicherungsnehmer. Im Leistungsfall gräbt der Versicherer die Vorerkrankungen aus. "Vergessen" oder nicht richtig beantwortet kann dann existenzbedrohende Folgen haben.

Die Rechnung hinkt

"Plusminus" machte folgende Rechnung auf; ein 30 jähriger Industriemechaniker müsste für eine BU - Absicherung bis zum 65. Lebensjahr monatlich ca. 150 Euro bezahlen um 1.000 Euro Rente zu erhalten. (Beitrag ist abhängig von den einzelnen Versicherungsgesellschaften)

Würde er das Geld jeden Monat in einen Aktienfonds - Sparplan einzahlen, so hätte er, eine Rendite von 7 Prozent gerechnet, mit 55 Jahren ein Kapital von 120.000 Euro.

So weit, so gut. Was würde aber passieren wenn der gleiche Mann mit 35 Jahren erwerbsunfähig wird ? Es wäre einfach zu rechnen wenn der Zeitpunkt der Leistung bekannt wäre. Aber, es ist eben eine Risikoversicherung. Somit dürfte diese Rechnung nicht wirklich hilfreich sein. Rechnen sie mal nach, was ihre Vollkaskoversicherung für ihr Auto jedes Jahr kostet. Würden sie dieses Geld anlegen, so hätten sie mit 55 / 65 Jahren ....... usw. usw.

Die gute Beratung machst

Fragen sie ihren Versicherungsmakler und analysieren sie das Risiko genau. Wegdiskutieren können sie die Möglichkeit erwerbsunfähig zu werden nicht und wirklich wissen tun sie es je nach jetzigem Alter mit 65 oder 67 Jahren, wenn das Berufsleben vorbei ist.

Mögliche Alternativen zur finanziellen Absicherung der Arbeitskraft gibt es in der "Grundabsicherung" und in der Dread Disease Versicherung, die mit einer Kapitalauszahlung leisten. Besonders für Selbständige ist das eine durchaus sinnvolle Überlegung um die Arbeitskraft und den Betrieb finanziell abzusichern. Die Unfallversicherung muss hier zurücktreten, da diese eben auch nur bei Unfall leistet. Die Entscheidung kann ihnen also keiner abnehmen

Das Risiko schon.

Fragen sie ihren Versicherungsmakler und lassen sie sich beraten. Dübbert und Partner steht ihnen zu allen Fragen der Dread Disease Versicherung BU (Berufsunfähigkeit) und EU (Erwerbsunfähigkeit) und DU (Dienstunfähigkeit, Absicherung gerne zur Verfügung.

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