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Rentner Zukunft, der Irrtum

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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die meisten Deutschen schätzen

ihre zukünftige Rente viel zu hoch ein. Ein Renten - Irrtum mit fatalen Folgen im Rentenalter. Altersarmut vorprogrammiert ! Hallo liebe Leser, wir von Dübbert und Partner Ihr unabhängiger Versicherungsmakler und Finanzdienstleister, wissen es, Sie können das Wort Rente und Rentner - Zukunft nicht mehr hören. Trotzdem, wir können aber auch nicht so tun als wäre alles in "Butter", aber was ist, wenn Rentner noch leben und kein Geld mehr da ist.

Das Unternehmen Fidelity International

hat im vorliegenden Fidelity Real - Index die erschreckenden Zahlen von Meinungen der Bundesbürger zu Ihrer Rente bekannt gegeben. So glauben die meisten (die Befragung fand unter 2010 Personen / Haushalten statt) Bundesbürger das sie bei Renteneintritt 70 Prozent Ihres letzten Bruttogehalts als Rente erhalten.

Ahnung wo diese "Wunschzahl der Wunschrente"

herkommt. Tatsache ist, die gesetzliche Rente wird maximal 56 Prozent des letzten Bruttogehalts ausmachen. Nicht mit berechnet wurden Zeiten der Selbständigkeit, der Arbeitslosigkeit und andere Ausfallzeiten.

Die Weltanschauung der Bürger zu Ihrer Rente sieht so aus

dass Sie mindestens 45 Berufsjahre ohne größere Ausfälle hinter sich gebracht haben und nicht vorzeitig, also vor dem 65 / 67 Lebensjahr in Rente gehen. Für die meisten dürfte das ein " böses Erwachen " geben. Beispiel: Ist ein Mensch 2000 in Rente gegangen, so hat er 14,5 Prozent mehr Rente erhalten als ein Mensch der 2006 in Rente gegangen ist.

Vor allem wenn man diese Zahlen

mal verinnerlicht 81 Prozent der Bundesbürger glauben relativ gut abgesichert zu sein. 59 Prozent sind der Meinung, dass sie Ihren Lebensstandard von heute im Alter beibehalten können. Erschreckend ist, dass die Altersarmut immer mehr Frauen trifft.

Bis zum Jahr 2030 wird die gesetzliche Rente nur noch (und das ist positiv gerechnet) 43 Prozent des durchschnittlichen Netto - Einkommen betragen, so sprach Herr Minister Müntefering.

Nach Aussage des renommierten Freiburger

Rechtsexperten und Sozialexperten

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen muss die betriebliche Altersvorsorge eine weitere Säule der Alterssicherungssystheme werden. So fordert Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen die Politik dazu auf die Vorteile und Attraktivität der betrieblichen Altersvorsorge zu stärken, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen anstatt die betriebliche Altersvorsorge zu untergraben.

Seit 2000 hat der Arbeitnehmer ein Recht

aus seinem Bruttogehalt monatlich bis zu 210 Euro ( 2007 ) in eine betriebliche Altersvorsorge umzuwandeln. Das bedeutet, der Arbeitgeber kann sich nicht dagegen verwehren eine betriebliche Altersvorsorge ein zurichten. Der Arbeitgeber bestimmt den Durchführungsweg und den Produktgeber. Das Recht auf die betriebliche Altersvorsorge ist verfassungsgemäß und vom Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 12. Juni 2007 bestätigt. Akz.: 3 AZR 14 / 06

Versicherungsmakler sind hier die richtigen Ansprechpartner zu ihrer betrieblichen Altersvorsorge.

Was der Staat für die Altersvorsorge

noch so tut, Riester - Rente für Angestellte, Beamte, Lehrer, etc. und die Rürup - Rente für Selbständige und nicht zu unterschätzen die Arbeitszeitkontenmodelle. Als Arbeitgeber sollten sie bedenken, Lohnnebenkosten spart auch der Arbeitgeber. Die Regierung hat den Fortbestand der Steuerfreiheit und die Sozialversicherungsfreiheit auf unbestimmte Zeit beschlossen. Eine Rentenanpassung ist nicht zwingend jedes Jahr "vorgeschrieben".

DAS Netzwerk Dübbert und Partner

unabhängiger Versicherungsmakler und Finanzdienstleister berät sie zu allen Fragen der betrieblichen Altersvorsorge. Kompetent, unabhängig, transparent und ausschließlich dem Mandanten verpflichtet.

Ihre Fragen zu betrieblichen Altersvorsorge, Zeitwertkonten, Riester Rente, Rürup - Rente richten sie bitte an Frau Doris Dübbert . Wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen und besprechen die weitere Vorgehensweise.

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