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Westfrauen in der Altersarmut

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Altersarmut, ALG II, Ost, West

So sind ältere arbeitslose Westfrauen besonders von der Altersarmut betroffen. Was früher als "meine Frau hat es nicht nötig arbeiten zu gehen oder ich kann es mir leisten zu Hause zu bleiben" erklärt wurde, kommt jetzt als Bumerang auf die Wessifrauen zurück. Klingt provokativ? ist aber die Wahrheit.

So das Ergebnis einer Studie des Instituts

für Arbeitsmarktforschung und Berufsforschung. Danach ergibt sich folgendes Bild der Altersversorgung. Fakt: die Mehrheit der deutschen Westfrauen haben keine existenssichernde Altersabsicherung. Die bAV ist für viele Frauen ein Buch mit sieben Siegel. Gerne verlassen sich die Frauen da finanziell auf ihre Männer. Was passiert wenn die Partnerschaft oder Ehe schief geht?

Fazit: diese Frauen sind auf das Einkommen des Partners angewiesen oder auf die ergänzende Unterstützung der Sozialhilfe.

"Schöne Aussichten für Frauen"

wenn man bedenkt, das jährlich ca. 200.000 Ehen in Deutschland geschieden werden. Die Scheidungen treffen nicht nur die Jungen, sondern eben auch die Frauen, die jahrelang für die Familie gesorgt haben und kein eigenes Einkommen und somit keine ausreichenden, eigenen Rentenansprüche oder nur sehr geringe Rentenansprüche erwerben konnten.

Ältere Ostfrauen trifft diese Problem weniger

und damit sind " Ostfrauen " auch weniger von Altersarmut bedroht. Diese Frauen haben von der jahrzehntelangen Berufstätigkeit in der ehemaligen DDR profitiert. Aber nicht nur die Frauen im Osten haben davon profitiert, auch die Männer. Bei einer Scheidung wurde kein " Versorgungsausgleich " wie im Westen durchgeführt. " Ehen wurden geschieden und jeder hat behalten was er hatte ". So sind auch die Renten der Männer größer.

Allerdings steigt jetzt die Gefahr

bei den jüngeren Frauen. So kann auf Grund der schwierigen Arbeitsmarktlage in Ostdeutschland, mit großer Arbeitslosigkeit, diese Situation große Lücken in die Altersabsicherung reißen. Allerdings wird sich die gesamte Altersvorsorge und Altersabsicherung im Osten wie im Westen bei den jüngeren Frauen angleichen. Sind Westfrauen durch den arbeitenden Partner nicht ausreichend abgesichert worden (die Wenigsten), haben Westfrauen das mit Abstand höchste Risiko der Altersarmut.

Ost - West - Angleichung

die Jahrgänge der heute unter 50 Jährigen bringt eine bessere Arbeitsbiographie mit. Aber, ändert sich die Arbeitsmarktlage im Osten nicht grundlegend und dauerhaft, so ist der ehemalige DDR-Bonus vorbei und die Altersarmut im Osten wird drastischer sein als im Westen.

Frauen auf Niedriglohn, niedrige Rentenversicherungsbeiträge, längere Arbeitslosigkeit sind die Faktoren zur Altersarmut, egal welchen Geschlechts, aber Frauen sind überproportional davon betroffen..

Frauen arbeiten durchschnittlich

in gleichen Arbeitsverhältnissen, für bis zu ca. 20 / 22 Prozent weniger Arbeitslohn als ihre männlichen Kollegen. Dadurch entstehen niedrige Beitragszahlungen in die Rentenversicherung und in Zeiten der Arbeitslosigkeit wird auch weniger von der Arbeitslosenversicherung an die Rentenversicherung überwiesen. Das bedeutet, die Zeiten der Arbeitslosigkeit oder des ALG II - Bezugs, schlagen sich noch mal vermindert in der Rente nieder.

Mit ein Kriterium für Altersarmut bei Frauen,

sind Frauen, die unentgeltlich für ihren selbständigen Lebenspartner oder Ehepartner arbeiten.

Reicht in der Gründungsphase oft das Geld nicht aus um die Frauen zu versichern, wir es später "vergessen". Der Spruch; "ist doch eh unser Geld", kann bei einer Trennung dann zum finanziellen Ruin der Frauen führen. Leider ist es immer noch so, dass Frauen aus Ihrem sozialen Verständnis heraus und Rücksicht auf den Mann, ihre eigenen finanziellen Absicherungen hinten an stellen. Das kann sich im Alter böse rächen.

Eine Ehe und Partnerschaft ist keine Rentenversicherung.

Frauen sollte ihre Altersvorsorge und Finanzen selber in die Hand nehmen und eigene Entscheidungen treffen. Frauen haben ein anderes Sicherheitsbedürfnis als Männer.

Riester-Rente, betriebliche Altersvorsorge,

kann für Frauen einen gewissen Ausgleich schaffen. Lassen sie sich doch von einer Frau beraten. Das Beratungsgespräch von Frau zu Frau kann positiv und gewinnbringend sein.

Fragen sie doch mal die Versicherungsmakler, die sind an keine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern neutral und unabhängig. Fragen sie ihren Versicherungsmakler nach den besten Möglichkeiten der Altersvorsorge und den Absicherungen gegen die Altersarmut.

Noch ein Argument zur Vorbeugung der Altersarmut

früh mit kleinen Beträgen angefangen und ans laufende Berufsleben angepasst, kommt so durch den Zinseszins - Effekt, eine vernünftige Altersvorsorge bei raus.

Fragen sie den Versicherungsmakler wie das geht, wir helfen ihnen zu einer vernünftigen Rente.

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