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BU Ihren Rechnungen ist es egal

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Wenn Sie keine Berufsunfähigkeitsversicherung

haben kann das Ihre Existenz ruinieren. Ihr unabhängiger Versicherungsmakler empfiehlt eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung,  Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Absicherung gegen schwere Krankheiten. (Dread Disease) Nichts ist so wichtig wie Ihre Gesundheit und Ihre Arbeitskraft. Das beste wäre, bereits mit Eintritt ins Berufsleben eine solche Versicherung abzuschließen. Denn die Gesundheitsfragen können Ihnen später einen Strich durch die Rechnung machen. "Später" kann dann zu spät sein.

Unterschätztes Risiko Berufsunfähigkeit.

Warum die Absicherung des Arbeitseinkommens durch die Verlängerung der Arbeitszeit bis 67 Jahre noch wichtiger wird. Dienstunfähig, aus der Traum

Mit höherem Renteneintrittsalter steigt auch das Risiko,

berufs- oder erwerbsunfähig zu werden. Erschwerend kommt hinzu, dass der gesetzliche Schutz gegen Berufsunfähigkeit (BU) seit einigen Jahren nur noch für einen eingeschränkten Personenkreis gilt. Deshalb droht denjenigen Altersarmut, die sich nicht privat absichern.

Wie Statistiken belegen, wird schon jetzt rund jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte berufsunfähig oder erwerbsunfähig, bevor er in Rente geht. Doch die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen bei Weitem nicht aus, den gewohnten Lebensstandard zu sichern.

Berufsunfähigkeit gilt nur Ältere

In den Genuss einer gesetzlichen BU-Absicherung kommen nur noch ältere Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden. Sie haben auch dann Anspruch auf Leistungen, wenn sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können, aber noch erwerbsfähig sind.

Für alle, die nach diesem Stichtag auf die Welt kamen, ist der Schutz vor Berufsunfähigkeit Privatsache. Für den Fall der Fälle müssen Jüngere also eine private BU-Versicherung abschließen und aus eigener Tasche bezahlen.

Qualifikation und Berufserfahrung sind unwichtig

Denn für die Jüngeren gelten seit 2001 schärfere Regeln. So gibt es bei einer Berufsunfähigkeit gar keine Rente mehr, das heißt, wer aus gesundheitlichen Gründen in seinem erlernten oder zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr tätig sein kann, hat keinen Anspruch auf eine Rente.

Nur wer aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, sechs oder mehr Stunden am Tag irgendeiner Erwerbstätigkeit nachzugehen, hat Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Zusätzlich muss man bestimmte Versicherungzeiten und Beitragszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung erfüllt haben.

Die Erwerbsminderungsrente wird zu 100 Prozent an diejenigen gezahlt, die aus gesundheitlichen Gründen weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten können. Der halbe Satz gilt für gesetzlich Versicherte, die mehr als drei, aber weniger als sechs Stunden erwerbsfähig sind. Wer sechs oder mehr Stunden am Tag arbeiten kann, gilt nicht mehr als erwerbsgemindert und hat keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente

Bei der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente gilt: Welche Erwerbstätigkeit der Versicherte trotz seiner gesundheitlichen Beschwerden noch ausüben kann, ist unabhängig von seiner Qualifikation. Kann beispielsweise ein Architekt aufgrund seines Gesundheitszustandes immer noch mindestens sechs Stunden am Tag als Portier oder im Call-Center eingesetzt werden, hat er keinen Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente.

Beispiel-Rechnung einer Erwerbsminderungsrente

Die volle Erwerbsminderungsrente für einen Arbeitnehmer, der seit seinem 20 Lebensjahr arbeitet und ein durchschnittliches versicherungspflichtiges Brutto-Einkommen von 30.000 Euro im Jahr hatte, liegt in den alten Bundesländern bei knapp 1.050 Euro.

Bei einem Bruttoverdienst von 2.500 Euro (Nettolohn eines Ledigen wären dann ca. 1.500 Euro), ergäbe dies auch bei einer vollen Erwerbsminderung immerhin noch eine Versorgungslücke von rund 500 Euro.

Ist der Arbeitnehmer aufgrund seines gesundheitlichen Zustands nur nicht in der Lage, beispielsweise seinen Beruf als Elektriker auszuüben und könnte er stattdessen mehr als sechs Stunden am Tag als Portier eingesetzt werden, bekommt er von der gesetzlichen Rentenversicherung gar nichts. (verpd)

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