Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Zwangsverrentung die 58ger Regelung fällt

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

 

Der großen Koalition steht Ärger ins Haus

ab 2008 sollen Menschen die 58 Jahre alt und älter sind, somit zu Hartz IV Fällen werden, in die Zwangsverrentung geschickt werden. So manchem unfreiwilligem Rentner drohen dann Renten-Abschläge von bis zu 18 Prozent. Rente mit 70? wer findet dann noch Arbeit?

Zwangsverrentung mit 58 ist gekippt.

Der Bundesrat hat der Verlängerung des Arbeitslosengeld Eins bis 63 Jahren zugestimmt (15.02.2008). Allerdings gibt es dann, wenn Sie mit 63 Jahren in Rente gehen trotzdem einen Rentenabzug von 0,3 Prozent pro Monat.

Bislang galt für die 58 jährigen und älter,

dass sie solange Arbeitslosengeld bekamen bis sie ohne Abschläge in Rente gehen konnten. Die Frage die sich unweigerlich dazu aufwirft ist die neue Altersgrenze von 67 Jahre. Zumal der Eine oder Andere gar nicht in Rente gehen will. Schon gar nicht mit einem Rentenabschlag bis zu 18 Prozent (lebenslang). Gerade die kleinen und mittleren Einkommen werden so unweigerlich zum "Sozialfall". Altersarmut in Deutschland vorprogrammiert? Mit dieser Regelung mit Sicherheit. Aus dem Bundesarbeitsministerium ist allerdings zu hören, das man über eine Nachfolgeregelung der 58iger Regelung nachdenken will. Das dürfte den Genossen der SPD beim Wahlkampf nicht gerade hilfreich sein. Will doch die SPD ihr neues soziales Profil finden und erneuern.

Die Koalition wird von der Linkspartei geärgert

So widerspreche die Bundesregierung sich selber mit der "eigenen" Verlängerung zur Lebensarbeitszeit bis 67, wie dringend diese notwendig war. Die Kosten für die dann staatlich Zwangsverrentung werden auf diese Rentner abgewälzt. Bei einer angenommenen Rente von 1.000 Euro im Monat, fehlen bei 18 Prozent Rentenabschlag satte 180 Euro pro Monat an der gesetzlichen Rentenversicherung. Das muss einem Zwangsrentner erstmal erklärt werden. Besonders von der SPD. Aber noch ist nichts entschieden, da ja nicht einmal Lösungsansätze in Sicht sind. 

Altersvorsorge wird immer notwendiger

besonders für die heutigen Berufseinsteiger. Mag der Satz von Norbert Blüm (1983 bis 1998 Bundesarbeitsminister) 1986 "die Rente ist Sicher" noch eine gewiße Wahrheit beinhaltet haben, so können wir uns heute davon endgültig verabschieden. Norbert Blüm hat aber auch gesagt. Zitat: "eine Gesellschaft glücklicher Idioten ist machbar".

Aber mal im Ernst, der Satz müsste heute lauten die Rente ist unsicher, besonders für die junge Generation. Der Staat versucht mit der Riester Rente, der Rürup Rente und der betrieblichen Altersvorsorge den Ausgleich zu schaffen. Leider blickt der Bürger durch den Förderwirrwarr nicht wirklich durch. Wir als Versicherungsmakler helfen Ihnen den Durchblick zu behalten und die richtige Altersvorsorge zu finden.

Besonders die Selbständigen sorgen zu wenig vor

die Rürup Rente stellt für die Selbständigen immerhin die Sicherheit, dass im Insolvenzfall die Altersvorsorge erhalten bleibt und nicht mit in die Insolvenzmasse geht. Fragen Sie uns, wir beraten Sie zur Rürup Rente. Versicherungsmakler sind hier die richtigen Ansprechpartner. Grade Selbständige zu wenig aufgeklärt

Dübbert und Partner DAS Netzwerk für Rente, Versicherungen, Finanzen & Mehr

ihr unabhängiger Versicherungsmakler und Finanzdienstleister beantwortet Ihre Fragen zur Altersvorsorge und Ihren Versicherungen.

Ihre Fragen zur gesetzliche Rentenversicherung, gesetzlichen Krankenversicherung, gesetzlichen Pflegeversicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung beantwortet der zugelassene Rentenberater.