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Rentner 2008 hoffen auf Rentenerhöhung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Rentner hoffen 2008 auf Rentenerhöhung

Die Aussichten sind gar nicht so schlecht. So gab Herr Alexander Gunkel (Vorsitzender des Vorstand Deutsche Rentenversicherung Bund ) die neuesten Daten bekannt.

Einnahmen Ausgaben Rentenversicherung Bund

So sind 2007 mit Einnahmen von ca. 231,5 Milliarden Euro zu rechnen. Dem gegenüber stehen Ausgaben von 230,3 Milliarden Euro. Ein Überschuss von 1,2 Milliarden Euro. Somit ist die Nachhaltigkeitsrücklage für 2007 auf 11,5 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 1,8 Milliarden Euro mehr als 2006.

Beitragssenkung für 2011 vorgesehen

allerdings müsste dann die Einnahmenseite stabil bleiben. Die Nachhaltigkeitsrücklagen müssten dann bei 25,8 Milliarden Euro liegen. Das bedeutet, nur wenn die Schwankungsreserven auf die gesetzlich festgelegte Höhe aufgefüllt ist, dann kann der Beitrag zur Rentenversicherung von derzeit 19,9 Prozent auf 19,4 Prozent abgesenkt werden.

Rentenerhöhung für 2008?

so rechnet der Schätzkreis für 2008 mit einer Rentenerhöhung von einem Prozent. Das sind bei 1.000 Euro Rente gerade mal 10 Euro Rentenerhöhung pro Monat. Rechnet man drei Prozent Inflation dagegen, so werden die Rentner doch 9.3 Euro pro Monat mehr im Geldbeutel haben.

Aber, Rentner haben durch die Pflegereform wieder das Nachsehen

Riester Rente und Förderung

ca. 9.7 Millionen Riester Verträge sollen laut Gunkel bereits abgeschlossen sein. (Sept.2007) Das bedeutet, seit dem Jahr 2003 (Einführung der Riester Rente) sind insgesamt 2,18 Milliarden Euro an Riesterförderung ausgezahlt worden. Allerdings sind viele Riester-Zulagen noch nicht ausgezahlt. Die Frist für 2005 läuft mit 2007 ab. Wer dann seinen Zulagenantrag nicht eingereicht hat geht leer aus.

gesetzliche Rente weiter unsicher

so ist zwar im Bewusstsein der Bevölkerung angekommen das die gesetzliche Rente nicht mehr den Lebensstandard sichert aber in vielen Haushalten fehlt das Geld für den Riester oder den Rürup Vertrag. Zudem darf nicht übersehen werden, flaut die Konjunktur ab und die Arbeitslosenzahlen würden steigen, ist auch die gesetzliche Rentenversicherung wieder betroffen. Die geringeren Beitragseinnahmen würden die (gesetzlich festgelegten) Schwankungsreserven zum Schmelzen bringen. Somit wäre das anvisierte Ziel der Beitragsentlastung und die Rentenerhöhung Makulatur.

Private Vorsorge tut Not

sind vernünftige Vorsorge-Instrumente um für das Alter vorzusorgen. Sofern beim Riester Vertrag der Dauerzulagenantrag nicht vergessen wird. Reichen Sie Ihre Zulagenanträge ein, diese Zulagenanträge sind bares Geld. Haben Sie Fragen dazu, der Versicherungsmakler hilft gerne weiter. Quelle: Presseportal Deutsche Rentenversicherung

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